facebook-pixel

Freelance Chronicles in Zeiten von Corona

#04 - Sarah Both

Von der Arbeit in einem Konzern hinein in die Selbständigkeit: Diesen Weg hat Sarah Both beschritten. Heute bietet sie Online-Kurse und 1-zu-1-Coachings für Menschen mit Hund an. Uns erzählt sie, warum sie an ihre Idee von Online-Hundetrainings glaubte und wie sie in der Pandemie anderen Hundetrainern helfen konnte. Sarah spricht außerdem über den Unterschied zwischen wertvollem Input und Meinungen und verrät ihr Geheimnis in Sachen Mut.


Sarah Both, 31 Jahre

Unternehmen: Bothshunde

Sitz: Ludwigsburg

Selbständig seit: 2016

Zum Videointerview mit Sarah

Wie sah dein Weg in die Selbständigkeit aus?

Für mich war schon während der Schulzeit klar, dass es nicht so richtig meins ist, dauerhaft im Büro zu sitzen und vorgegebene Aufgaben zu machen. Ich wusste, dass ich gerne selbständig sein möchte, und habe mich deswegen für ein BWL-Studium entschieden. Das war gar nicht aus der Not heraus, wie viele das machen, die nicht wissen, was sie machen wollen. Sondern ich habe mich ganz bewusst für BWL entschieden, weil ich dachte, das wäre eine gute Vorbereitung, um mein eigenes Ding machen zu können. 

In der Bewerbungsphase bin ich dann rein zufällig über duale Studiengänge gestolpert. Ich habe ein paar Bewerbungen losgeschickt und bin dann in einem dualen Studium bei Telefónica gelandet. Das war auch echt gut! Ich würde das heute ganz genauso machen. 

Nach dem Bachelor bin ich für fast 10 Jahre im Unternehmen geblieben. Aber irgendwann hab ich mich gefragt, ob diese 70-Stunden-Wochen, die ich da geschoben habe, wirklich das sind, was ich mir für mein Leben vorstelle. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie das nicht sind. Ich habe mich wieder daran erinnert, dass ja eigentlich eine Selbständigkeit mein Ziel war.

"Aber irgendwann hab ich mich gefragt, ob diese 70-Stunden-Wochen, die ich da geschoben habe, wirklich das sind, was ich mir fĂĽr mein Leben vorstelle."

Gab es einen bestimmten Moment, in dem du gemerkt hast: Ich muss hier weg?

Ja, es gab genau diesen Moment. Und der hatte in erster Linie gar nichts mit der Arbeitsbelastung zu tun. Mir war klar, dass das viel ist. Aber als mir das bewusst wurde, habe ich eher gedacht: Wie kriege ich meinen Job so verändert, dass das besser passt? Und was können wir im Team verändern, damit keiner um halb zehn noch eine Mail schickt und der Meinung ist, das müsse heute noch bearbeitet werden?

Was mir privat klar wurde, war dass mir das Zusammenleben mit Tieren fehlte. Das muss so 2014 gewesen sein. Pferde hatte ich zu diesem Zeitpunkt wieder in meinem Leben. Aber was mir gefehlt hat, war ein Hund. Ich wusste, dass ich mittelfristig auf jeden Fall wieder mit einem Hund zusammenleben möchte. Trotz Hund Vollzeit im Büro zu arbeiten, war aber undenkbar für mich, auch weil bei uns im Büro keine Hunde erlaubt waren. 

Also habe ich meinen damaligen Chef gefragt, ob er sich vorstellen könnte, dass ich Teilzeit im Homeoffice arbeite. Und er sagte: Nö, das geht nicht. Das war der Moment, in dem ich gemerkt habe: Ich werde mein Leben nicht davon abhängig machen, was irgendein Chef für mich und meine Arbeit entscheidet – denn Arbeiten ist nun mal ein großer Teil des Lebens. 

Klar, das war ein ganz schöner Schuss vor den Bug. Ich hatte mir natürlich eine andere Antwort erhofft. Im Nachhinein war es aber das Beste, was mir hätte passieren können, weil mir da klar wurde: Das hier ist mittel- und langfristig nicht mehr mein Ding. Ich will niemanden vor meiner Nase haben, der sowas entscheiden kann. 

Ich habe auch das Gefühl, dass gerade in so einem großen Konzern die Mühlen echt langsam mahlen. Es gibt Sachen, die ich heute mit einem Fingerschnippen ändern kann, weil ich das will und weil ich das für mein Unternehmen so entscheide. In einem Konzern hingegen hängen da so viele Prozesse und Systeme dran. Und wenn das dann immer wieder dieselben Gründe sind, warum bestimmte Sachen nicht funktionieren – dann macht das keinen Spaß. 

"Das war der Moment, in dem ich gemerkt habe: Ich werde mein Leben nicht davon abhängig machen, was irgendein Chef für mich und meine Arbeit entscheidet – denn Arbeiten ist nun mal ein großer Teil des Lebens."

Hattest du in deiner Familie oder deinem sonstigen Umfeld Menschen, die selbständig waren und dich geprägt haben?

Meine Eltern waren viel selbständig und ich habe ihnen in meiner Jugend geholfen und auch selbst Pferde ausgebildet. Ich war also damals schon selbständig, habe Reitunterricht gegeben und mein Wissen weitervermittelt. Finanziell ist da nicht so viel hängen geblieben, aber es war natürlich trotzdem so, dass ich meine Zeit selber organisieren musste und gucken musste: Wie kriege ich das parallel zur Schule hin?

Meine Eltern haben nie gesagt “du musst selbständig sein”. Aber was sie mir vorgelebt haben, war: Wenn man Bock auf einen neuen Job hat, sollte man einen neuen Job machen. Und man sollte sich nicht jahrzehntelang für irgendetwas verpflichten, obwohl man zwischendurch keine Lust mehr darauf hat und etwas ganz anderes machen will.

Das ist tief in mir verankert – einfach weil meine Eltern es mir vorgelebt haben. Das ist natürlich auch nicht immer nur gut gegangen. Es gab auch Phasen, in denen es meinen Eltern finanziell und auch mental nicht gut ging, weil ein Projekt gegen die Wand gefahren ist. Aber da habe ich keine Angst vor, weil ich sehe, wie es ihnen jetzt geht. Man kommt da schon wieder raus, es geht immer irgendwie weiter. 

Dieser Wert ist bei mir hängengeblieben. Ich möchte einfach das tun können, worauf ich Lust habe und wofür mein Herz brennt. Ich mag es, mich mit ganz vielen unterschiedlichen Themen zu beschäftigen. Das hab ich auch im Angestelltenverhältnis gemerkt. Die Dinge, die ich im Konzern gemacht habe, haben alle Spaß gemacht – bis zu einem gewissen Punkt. Bis zu dem Punkt, an dem ich das Gefühl hatte: Okay, jetzt hab ich das Ding in Gänze begriffen und habe alles soweit im Griff, dass es läuft. Und dann, wenn Alltag da war, hat es keinen Spaß mehr gemacht. Dann musste ich irgendwas Neues machen und dann war es immer sehr vom Chef abhängig, ob das möglich war oder nicht. Und das fand ich irgendwann uncool. Ich wollte mich nicht mehr davon abhängig machen, welcher Chef gerade über mir ist.

"Die Dinge, die ich im Konzern gemacht habe, haben alle Spaß gemacht – bis zu einem gewissen Punkt. Bis zu dem Punkt, an dem ich das Gefühl hatte: Okay, jetzt hab ich das Ding in Gänze begriffen und habe alles soweit im Griff, dass es läuft. Und dann, wenn Alltag da war, hat es keinen Spaß mehr gemacht."

Wie sah der Übergang von der Festanstellung in deine Selbständigkeit konkret aus?

Ich habe das lange vorbereitet und ganz offen kommuniziert. Ich habe eine Ausbildung zur Hundetrainerin begonnen und meinem Chef das auch genauso gesagt. Die Ausbildung ging über zweieinhalb Jahre und ich war fast jedes Wochenende unterwegs. 2016 habe ich mich dann mit Online-Hundetrainings selbständig gemacht und war aber nach wie vor auch bei Telefónica. 

Thematisch war das gar nicht so weit weg. Bei Telefónica war ich zu diesem Zeitpunkt als Analyst tätig, also mit Onlineprozessen beschäftigt. Und am Anfang einer Selbständigkeit fallen ja auch viele Aufgaben in dem Feld an: Website aufbauen, Angebot entwickeln, gucken, dass Social Media läuft. Ich wusste, woran ich denken muss und wie man an solche Sachen herangeht. Spannenderweise habe ich für mich nicht ein einziges Mal einen Businessplan geschrieben. Ich wusste aber, was für einen Umsatz ich machen muss, um Rechnungen bezahlen zu können und mir keine Gedanken machen zu müssen. Ich wusste auch grob, wie viele Kunden ich bedienen und wie viele Online-Kurse ich verkaufen muss. 

Gleichzeitig wurde es für mich zunehmend schwieriger, diese Konzernstrukturen auszuhalten. Auf einmal hatte ich den Vergleich: Innerhalb von einem Wochenende hatte ich meine eigene Website aufgebaut. Und dann sitze am Montag wieder in stundenlangen Meetings, wo mir Techies erklären, dass ich bitte im übernächsten Quartal mal in die Budgetrunde gehe, damit darüber entschieden wird, ob ich Geld für das bekomme, was ich eigentlich jetzt brauche – nur damit es dann in anderthalb Jahren vielleicht umgesetzt werden kann. Diesen Clash fand ich wirklich anstrengend. 

In der Übergangsphase in die Selbständigkeit bin ich dann tatsächlich erstmal wieder für ein Jahr zu meinen Eltern gezogen. Damit war der größte Kostenblock, die Miete, erstmal gestrichen. Und es war sehr gut für mich, um runterzukommen, auf die Bremse zu treten und auf ein normales Stresslevel zurückzukommen. 

"Mut war aber an der Stelle erforderlich, an der mir andere Leute Feedback gegeben haben. Alle Welt hat mir als Neu-Selbständige gesagt: Das geht nicht."

Hundetrainings, die online stattfinden, sind ja sehr ungewöhnlich. Hat es dich viel Mut gekostet, diese Idee umzusetzen?

Mut, das anzubieten, brauchte ich nicht. Denn ich war überzeugt, dass es funktioniert. Ich habe Testläufe gemacht und habe in der Qualität und den Ergebnissen keinen großen Unterschied bemerkt. An manchen Punkten funktionierten die Online-Trainings ein bisschen besser und an manchen ein bisschen schlechter. 

Mut war aber an der Stelle erforderlich, an der mir andere Leute Feedback gegeben haben. Alle Welt hat mir als Neu-Selbständige gesagt: Das geht nicht. Egal mit wem ich darüber gesprochen habe, ob mit den 25 Jahre erfahrenen Hundetrainern, bei denen ich meine Ausbildung gemacht habe, oder mit den Leuten bei mir im Büro, die gar nichts von der Materie verstanden: Das kann man doch nicht machen! Wie soll das denn funktionieren? Das war wirklich schwierig, ganz genau zu gucken, von wem ich Feedback annehme. Lasse ich mich jetzt davon verunsichern, dass jemand mit 25 Jahren Erfahrung sagt, dass das nicht geht? Über die Zeit habe ich gemerkt: Sich davon verunsichern zu lassen, bringt gar nichts. Auch wenn jemand viele Jahre Erfahrung mitbringt, hat er noch nie ausprobiert, ob Trainings auch online funktionieren. Also woher will er dann wissen, dass es nicht funktioniert?

Also habe ich irgendwann keinen mehr gefragt. Denn es gab niemanden, der diese Erfahrung gemacht hat, und deswegen auch niemanden, der mir wertvollen Input hätte geben können. Und noch mehr Meinungen brauchte ich nicht. Die machten mich eher unsicher.

Mittlerweile habe ich eine Art Sparringspartnerin, eine sehr gute Freundin und Unternehmerin. Wir waren Anfang Oktober eine Woche zusammen auf Rügen und haben unsere Projekte für das nächste Jahr geplant. Wir beide hatten sehr lange Listen mit Sachen, die wir uns vornehmen wollten. Und dann haben wir den jeweils anderen gefragt: Bist du dir ganz sicher, dass du das machen musst? Kannst du mal in deinen Kalender gucken? Von zehn Sachen sind am Ende vielleicht zwei übrig geblieben. Diese zwei Sachen werden aber ganz bestimmt umgesetzt – nur eben so, dass wir uns nicht totarbeiten. Ich brauche oft jemanden, der mal von außen mit drauf guckt und mich ein bisschen im Blick hat. Ich tendiere dazu, das Business first zu setzen, anstatt auch darauf zu achten, dass es mir gut geht. Wenn ich mich monatelang runterrocke, bin ich auch nicht mehr gut in meinem Job und dann geht es meinem Business auch nicht gut. Ich brauche also jemanden, der mein Business gut genug versteht, um wirklich helfen zu können, aber trotzdem weit genug weg ist, um sich nicht in dieselben Fallstricke reinzuhängen. So jemanden zu finden, ist gar nicht so einfach.

"Ich brauche also jemanden, der mein Business gut genug versteht, um wirklich helfen zu können, aber trotzdem weit genug weg ist, um sich nicht in dieselben Fallstricke reinzuhängen. So jemanden zu finden, ist gar nicht so einfach.."

Wie hat sich dein Alltag durch die Pandemie verändert?

An meinem Alltag als Hundetrainerin, die Menschen mit ihren Hunden begleitet, hat sich gar nicht so viel verändert. Denn ich habe ja vorher schon Online-Kurse gegeben. Durch Corona kennen jetzt vielleicht mehr Menschen Zoom und andere technische Möglichkeiten, sodass ich beim Start nicht mehr so viel erklären muss.

Aber was wirklich krass war, war dass Ende März ganz viele Hundetrainerinnen und -trainer plötzlich keine Trainings mehr anbieten konnten – nicht mal Einzeltrainings. Manche hatten schlicht und ergreifend keinen Euro Umsatz mehr. Viele von ihnen haben sich deshalb dann doch an Online-Trainings herangetraut und sind über Bekannte ganz häufig bei mir gelandet.

Gemeinsam mit einer anderen Hundetrainerin habe ich eine Plattform für Online-Hundekurse entwickelt. Diese Plattform gab es schon vor Corona, aber bis dahin war es immer recht zäh, Anbieter zu akquirieren. Die Idee ist: Hier ist die Plattform, du musst nur einen Online-Kurs erstellen und wir übernehmen Abrechnung und Bereitstellung für dich. Du lieferst die Inhalte und wir machen den Rest. 

Noch nie habe ich so viel am Stück gesprochen wie im März und April. Plötzlich war das Interesse da, weil die Trainer ja nichts anderes machen durften. Das war wirklich krass. Auch Leute, die mir vor vier Jahren gesagt haben “das geht auf gar keinen Fall” wollten plötzlich ihren eigenen Online-Kurs rausbringen und haben mich gefragt, wie’s geht. Das war schon echt cool. Ich bin aber überhaupt nicht schadenfroh, das liegt mir völlig fern. Aber allein die Möglichkeit, dass Leute, die jetzt keinen Euro Umsatz machen würden, ihren Kunden trotzdem etwas bieten können, ist toll. Wenn alles wegbricht, kommt es ja auf jeden Euro an. 

Im Moment ist es noch sehr viel Arbeit für mich, neue Anbieter reinzuholen und fitzumachen. Ein einfaches Beispiel: Wer bei uns einen Kurs anlegt, entscheidet auch, was auf seiner Produktseite steht. In so einer Produktbeschreibung müssen aber natürlich Sachen stehen, die einen potenziellen Käufer interessieren und abholen. Irgendwie muss vermittelt werden, dass der Kurs ihm hilft oder Spaß macht. Ich muss also vielen Menschen, die sonst 95 Prozent ihrer Zeit einfach 1-zu-1 mit Leuten am Hund arbeiten, erklären: Guck mal, du musst die Beschreibung nochmal anpassen. Denn egal wie gut der Kurs ist – diese Beschreibung verkauft nicht. In den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass wir da als Team nochmal ranmüssen.

"Auch Leute, die mir vor vier Jahren gesagt haben “das geht auf gar keinen Fall” wollten plötzlich ihren eigenen Online-Kurs rausbringen und haben mich gefragt, wie’s geht. Das war schon echt cool."

Wie kam Kontist in dein Leben?

Ich war auf der Suche nach einem Konto für mein Business. Bis dahin hatte ich alles über mein privates Konto laufen lassen. Das Auseinanderziehen der Posten war aber sehr nervig für mich. Kontist habe ich dann über Social Media gefunden und ich fand die Idee, den Überblick zu haben, total gut: Was kommt rein, wie viel geht davon wieder weg, was ist die Umsatzsteuer? Vorher hatte ich das alles in einer Excel. Ich kann zwar gut mit Excel umgehen, aber es war irgendwie immer umständlich. Ich habe etwas gesucht, was es einfacher macht, und dann war die Entscheidung schnell gefallen. Denn Kontist macht das Ganze wirklich total einfach. Ich habe die Steuern direkt im Blick. Durch die Verknüpfung mit lexoffice weiß ich außerdem, ob Zahlungen reingekommen sind oder nicht. Das spart unglaublich viel Zeit. Ich stelle also eine Rechnung und weiß automatisch, ob sie beglichen wurde oder nicht – ohne, dass ich das ganze Konto durchforsten muss. Durch die Kombination von Konto und Buchhaltung sagt lexoffice mir: Da ist eine Abbuchung auf deinem Konto, kannst du mal gucken, ob das dieser Beleg hier ist? Das finde ich echt smart. Früher habe ich mich einmal im Monat hingesetzt und gegrübelt, was gehört wohin, wo sind die Belege? Das muss ich jetzt nicht mehr tun, weil alle Zahlungen über mein Konto laufen. Das ist geil.

Mir war auch ganz wichtig, dass alles digital funktioniert und so entspannt wie möglich. Für mich wäre es keine Option gewesen, zu einer Sparkasse zu gehen, die mir am Ende noch fünf Euro im Monat abrechnet, nur damit ich Online-Banking machen kann. 

Ich mag Zahlen – da mag sich der eine oder andere an den Kopf fassen. Mir machen Zahlen tatsächlich Spaß. Aber so wie ich meine Finanzen vorher gemacht habe, war es nervig. Und jetzt ist es einfach.

"Vorher hatte ich das alles in einer Excel. Ich kann zwar gut mit Excel umgehen, aber es war irgendwie immer umständlich. Ich habe etwas gesucht, was es einfacher macht, und dann war die Entscheidung schnell gefallen. Denn Kontist macht das Ganze wirklich total einfach."

Wenn du dir etwas von Kontist wünschen könntest, was wäre das?

Ich wünsche mir gar nicht so viel. Was die Funktionen angeht, würde ich mir einen zusätzlichen Bucket für Sicherheitsrücklagen wünschen. Quasi eine offene Kategorie. Dort könnte ich einen zusätzlichen Puffer zurücklegen. Das fände ich ganz smart. 

Die Kontist Community finde ich auch echt gut. Ich mag es total, immer mal reinzulesen und zu gucken, was andere so machen.

"Ich mag Zahlen – da mag sich der eine oder andere an den Kopf fassen. Mir machen Zahlen tatsächlich Spaß. Aber so wie ich meine Finanzen vorher gemacht habe, war es nervig. Und jetzt ist es einfach."

Danke, Sarah, dass du uns mitgenommen hast auf deine Reise in die Selbständigkeit. Vielen Dank für deine Zeit!

Ihr wollt auch dabei sein? 

Ihr seid selbständig und Kontist Kunde? Dann freuen wir uns auf eure Geschichten! Kontist featured euch jeweils in einem Video-Beitrag, einem Artikel sowie als Teil unserer Kampagne in unseren anderen Kanälen.

Schreibt uns an chronicles@kontist.com.