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Wie du als Coach in die Selbständigkeit startest

In welcher Phase deiner beruflichen Laufbahn auch immer du dich gerade befindest - wenn du vor der Frage stehst, was und wie m√∂chte ich eigentlich arbeiten, ist das oftmals ganz sch√∂n √ľberfordernd. Denn die M√∂glichkeiten sind heutzutage √§u√üerst vielf√§ltig. Neben der Frage nach deinen Interessen, deinen Talenten und F√§higkeiten spielt nat√ľrlich auch die Art deiner Ausbildung oder deines Studiums eine Rolle bei der Auswahl eines Berufs.

Oft hat man sich nach der Schule auch diesen einen, ganz bestimmten (Traum-) Beruf ausgesucht, nur um dann festzustellen, dass er in der Praxis eigentlich gar nicht zu einem passt. Oder du arbeitest fest und hast das Bed√ľrfnis, endlich dein eigener Chef zu sein und dein eigenes Business zu gr√ľnden. Auch wagen es viele irgendwann, aus ihrer "alten" T√§tigkeit auszusteigen, um ihr langj√§hriges Hobby zum Beruf zu machen. Oder du m√∂chtest dich beruflich ver√§ndern, wei√üt aber nicht wie und andere sagen "arbeite doch als Coach. Das ist modern, liegt voll im Trend und geht ganz einfach. W√§re das nicht was f√ľr dich?"

Da bei uns der Fokus immer auf Themen bez√ľglich Selbst√§ndigkeit liegt, haben wir heute aus der Reihe "Selbst√§ndig machen als ..." dieses neue Themenfeld ausgesucht, das da lautet "selbst√§ndig machen als Coach". Wir erkl√§ren dir alle wichtigen Details und was du auf diesem Weg beachten musst. Und ob es wirklich so einfach geht, wie viele behaupten.¬†

Schon mal die guten Nachrichten vorweg: das Berufsfeld Coach ist ein sehr weit gefasstes, es gibt viele Bereiche, in denen du als Coach arbeiten kannst und die H√ľrden f√ľr diesen Beruf sind rein von staatlicher Seite eher niedrig.¬†

Doch solltest du dir im Vorfeld gut √ľberlegen, ob du einen Bereich abdecken kannst, in dem man als Coach arbeiten kann, ob du dir das insgesamt zutraust und ob du die Voraussetzungen erf√ľllst, damit auch erfolgreich agieren zu k√∂nnen. Und hier kommen dann doch ein paar H√ľrden ins Spiel. Denn nat√ľrlich sind neben den reinen Formalien eine Reihe an pers√∂nlichen Qualifikationen gefragt, wie unter anderem Fachlichkeit, soziale Kompetenz oder auch Fingerspitzengef√ľhl und Empathie. Dazu sp√§ter mehr.

Allgemeines 

Zunächst eine kurze Definition bzw. die Herleitung des Wortes: Der Begriff Coach ist schon sehr alt, stammt aus dem Englischen und bedeutet Kutsche. In Anlehnung an die Aufgaben eines Kutschers, der seine Pferde anleitet und die Kutsche mit seinen Fahrgästen lenkt, schreiben einige Definitionen dem Wort seine heutige Bedeutung zu. Ganz banal gesagt: Der Kutscher bringt den Fahrgast (Kunden) ans Ziel. Wie heißt es im Volksmund so schön: Der Kutscher kennt den Weg. Ein grober Vergleich lässt sich hier zwar durchaus ziehen, aber etwas differenzierter muss man das Berufsbild Coach dann doch betrachten.  

Und zwar:

Die Tätigkeiten eines Coaches umfassen eine Vielzahl an Trainingsmethoden und  Beratungskonzepten, um Menschen bei den unterschiedlichsten Fragen, Problemen und Anforderungen zu helfen. 

Dazu zählt unter anderem:

Die Unterst√ľtzung von Menschen bei der Entwicklung und Umsetzung pers√∂nlicher (private Anliegen) oder beruflicher Ziele (Business-Fragen).¬†

Zu beachten: 

Die Aufgabe eines Coaches ist, einem Ratsuchenden, auch Kunde, Klient oder Coachee genannt, bei der Entwicklung eigener L√∂sungsans√§tze und auch durch konkrete L√∂sungsvorschl√§ge auf seinem Weg zu unterst√ľtzen. Ein so genanntes Coaching umfasst z.B. ein Beratungs-Gespr√§ch zwischen Coach und Coachee zu Fragen des beruflichen Alltags oder zu Themen des pers√∂nlichen Lebens.¬†

Ziele dieser Gespräche können u.a. sein: 

  • die eigene Einsch√§tzung der Situation und die Entwicklung pers√∂nlicher Kompetenzen und Perspektiven¬†
  • Anregungen zur Selbstreflexion¬†
  • √úberwindung von Konflikten mit dem Lebenspartner, Kindern oder der Familie, ebenso wie mit Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten.¬†

Demzufolge sind die folgenden Bereiche, in denen du als Coach arbeiten kannst zum Beispiel:

  • Pers√∂nlichkeitsentwicklung / Motivationstraining¬†
  • St√§rken-, Kompetenz- und Potenzialanalyse und -entwicklung
  • Gr√ľndungsberatung
  • Berufsberatung
  • F√ľhrungskr√§fte-Training in verschiedenen Bereichen wie z.B. Mitarbeiterf√ľhrung und -motivation¬†¬†
  • Kommunikationstraining
  • Verhandlungsf√ľhrung
  • Mediation und Konfliktmanagement¬†
  • Charakterentwicklung¬†
  • und viele mehr

Auf was du achten solltest, wenn du in Betracht ziehst, dich als Coach selbständig zu machen

Es gibt weder eine vorgeschriebene, staatlich anerkannte Ausbildung f√ľr dieses Berufsbild noch wissenschaftlich fundierte Qualit√§tsstandards. Weiterhin ist "Coach" keine gesch√ľtzte Berufsbezeichnung. Darin unterscheidet sich der Beruf Coach explizit von anderen beratenden T√§tigkeiten wie z.B. Steuerberatern oder Rechtsanw√§lten.

Jeder darf sich also Coach nennen und so arbeiten. Jeder kann sich seine fachlichen Fähigkeiten und Qualifikationen selbst aneignen. Was die rein persönlichen Kompetenzen anbelangt, muss jeder wohl selbst entscheiden, ob er sich das zutraut oder nicht.

Dass der Gesetzgeber bisher keine einheitlichen Richtlinien und konkreten Vorgaben geschaffen hat, wirkt sich sowohl auf die Anbieter- als auch auf Nachfragerseite aus. Das Ganze ist zwar vorteilhaft in dem einen Sinne, da es dir so viele verschiedene Möglichkeiten bietet, als Coach zu arbeiten.

Doch ist auch Vorsicht geboten, denn eines ist klar: es kann T√ľr und Tor f√ľr Unprofessionalit√§t und √§hnliches √∂ffnen. Denn allein nur eine professionell anmutende Website sagt rein gar nichts √ľber die Qualifikation eines Coaches aus. Das gilt gleicherma√üen f√ľr dich, wenn du dich als Coach selbst√§ndig machen m√∂chtest als auch f√ľr jeden, der die Beratung eines Coaches in Anspruch nehmen m√∂chte.¬†

Es ist in diesem Zusammenhang auch zu beachten, dass der Beruf Coach streng von den Berufen Psychotherapeut oder Heilpraktiker abzugrenzen ist. Diese Berufe werden im Psychotherapeutengesetz (PsychThG) und im Heilpraktikergesetz (HeilprG) geregelt. 

Ein wichtiger Grundsatz lautet auch: Coaches ohne Zulassung als Psychotherapeut d√ľrfen grunds√§tzlich keine Trainingsinhalte anbieten, die auf die Diagnose und Behandlung von psychischen Krankheiten abzielen.¬†

Was noch:

  • Obwohl es keine vorgeschriebenen Coaching-Ausbildungen gibt, schie√üen die Angebote daf√ľr schon seit l√§ngerem wie Pilze aus dem Boden. Und auch hier sind die M√∂glichkeiten so vielf√§ltig wie die Coachingbereiche, in denen du arbeiten kannst. Es gibt beispielsweise kurze Trainingseinheiten von nur 4 Wochen bis hin zu umfassenden Ausbildungen von drei Jahren. Auch die Kosten variieren stark - von ein paar Hundert Euro bis mehreren Tausend ist alles m√∂glich.¬†
  • Es gibt 20 Coaching-Verb√§nde in Deutschland, die versuchen spezielle und einheitliche Ausbildungsstandards auf den Weg zu bringen. Auf der Anbieterseite z.B. arbeiten sie an der Durchsetzung von bestimmten Qualit√§tsstandards f√ľr die Aus- und Weiterbildung (etwa durch Zertifizierungen, Lizenzierungen, Qualit√§tskontrollen, etc.), auch um den gesamten, oft un√ľbersichtlichen Coachingmarkt transparenter zu gestalten.

    In diesem Zusammenhang unterscheiden sich aber die Meinungen und auch die Empfehlungen f√ľr derartige Ma√ünahmen. Oft z√§hlen lediglich Aspekte wie Lebenserfahrung, pers√∂nliche Eignung, sittliche Reife oder fachlich-professionelles Gesch√§ftsgebaren als Voraussetzung - die allesamt einen gro√üen Interpretationsspielraum erm√∂glichen. Auch wenn alle Empfehlungen einen rechtsverbindlichen Charakter vermissen lassen, sind sich die Coachingverb√§nde doch einig, dass es eine Mindestanforderung an eine Aus- bzw. Weiterbildung als Voraussetzung f√ľr diesen Beruf geben muss.

    Auch damit sich Kunden bei der Auswahl eines Coaches, der ja immer auch eine Vertrauensperson ist, "einigerma√üen" auf Qualit√§t verlassen k√∂nnen. Zum Beispiel gilt bei den meisten Verb√§nden ein Mindestalter von 25 Jahren f√ľr einen Beitritt. Auch wenn das nicht verpflichtend ist und du dich also auch in j√ľngeren Jahren als Coach selbst√§ndig machen kannst, gilt die Mitgliedschaft in einem Coachingverband bei vielen Kunden als ein Qualit√§tszeichen.

Was du tun kannst und welche persönlichen Kompetenzen du als Coach haben solltest

Da es also rein von staatlicher Seite keine speziellen oder einheitlichen Anforderungen f√ľr diesen Beruf gibt, solltest du selbst aktiv werden, um deine Kunden bestm√∂glich beraten und unterst√ľtzen zu k√∂nnen.¬†

Welche Fragen du dir ehrlich beantworten solltest, bevor du dich entscheidest:

  • Hast du die Mittel und die Zeit eine Ausbildung zu absolvieren? Ja, es gibt zwar keine Vorschriften dazu, aber bedenke: Kunden suchen Fachlichkeit und Kompetenz. Mit einer entsprechenden Ausbildung bist du einfach besser aufgestellt.

  • Hast du gen√ľgend soziale Kompetenzen? Zu dir kommen Menschen, die zum Teil gro√üe Schwierigkeiten im Beruf oder im Privaten haben. Du brauchst Menschenkenntnis, Einf√ľhlungsverm√∂gen, Fingerspitzengef√ľhl und einiges mehr. Traust du dir das zu?¬†

  • Du solltest unbedingt Spa√ü, Freude und Begeisterung an der Arbeit mit Menschen haben. Wie sieht es damit aus?

  • Glaubst du, dass Menschen sich bei dir in guten H√§nden f√ľhlen? Meinst du, du kannst zu deinen Kunden ein Vertrauensverh√§ltnis aufbauen und ihnen das Gef√ľhl geben, dass du sie sowohl bei beruflichen als auch bei privaten Aspekten unterst√ľtzen und weiterbringen kannst?¬†

  • Wenn du als Coach arbeiten m√∂chtest, brauchst du Geduld und Durchhalteverm√∂gen. Professionelle Ausbildungen dauern in der Regel l√§nger. Der Einstieg in den Beruf und der Start in die Selbst√§ndigkeit klappen oft auch nicht im Handumdrehen (wie √ľbrigens bei jeder anderen Selbst√§ndigkeit auch). Neben dem Erwerb der fachlichen Qualifikation und deinen eigenen pers√∂nlichen Kompetenzen (und vielleicht brauchst du in dem einen oder anderen Bereich anfangs ja selbst noch Unterst√ľtzung) birgt jeder Start ins eigene Business auch Risiken. Also, verf√ľgst du beispielsweise √ľber gen√ľgend Startkapital? Kannst du die erste Zeit √ľberbr√ľcken, wenn der "Laden" noch nicht gut laufen sollte? Du brauchst demzufolge auch eine gewisse Risikobereitschaft (wie √ľbrigens bei jeder anderen Selbst√§ndigkeit auch). Du musst bekannt werden, dir einen Namen machen und brauchst Coachees, die deine Dienste in Anspruch nehmen m√∂chten. Das erfordert wie oben schon erw√§hnt Geduld und Durchhalteverm√∂gen.¬†

  • Bist du selber mental und seelisch f√ľr etwaige Startschwierigkeiten und eventuelle R√ľckschl√§ge gewappnet? Kannst du damit umgehen? Bist du auch in der Lage aus Fehlern zu lernen und deinen Kurs zu √§ndern, falls n√∂tig?¬†

  • Bist du selber mental und seelisch gewappnet, dass Menschen mit wirklichen Schwierigkeiten zu dir kommen? Kannst du damit umgehen?

Die Entscheidung ist gefallen - das ist wichtig

1. Absolviere eine fachlich und qualitativ hochwertige Ausbildung mit zertifiziertem Abschluss (wenn möglich). Hier kannst du dich bei den Coaching-Verbänden informieren. 

2. Wenn nicht sowieso schon vorhanden, spezialisiere dich am besten so fr√ľh wie m√∂glich. Je klarer dein Bereich definiert ist, desto besser kannst du dich aus- und weiterbilden lassen und desto klarer kannst du deine gesamten Ma√ünahmen danach ausrichten. Manchmal, wenn Interesse und Talent daf√ľr vorhanden sind, kannst du mit einer sehr speziellen Ausrichtung (Bereich) schneller durchstarten, weil die Konkurrenz eventuell kleiner ist.

Auch pers√∂nliche Erfahrung kann bei der Spezialisierung helfen (du musst dir das nat√ľrlich zutrauen, in der Lage dazu sein und die notwendigen Kompetenzen haben/lernen). Viele Menschen, die beispielsweise pers√∂nliche Traumata √ľberwunden oder ganz bestimmte Erfahrungen in ihrem Leben gemacht und daraus gelernt haben, nutzen dies sp√§ter, um als Coach anderen Menschen in gleicher oder √§hnlicher Situation zu helfen. Das ist ein Pluspunkt bei der Identifikation mit deiner Zielgruppe und umgekehrt. Das unterst√ľtzt unter anderem die so wichtige Vertrauensbasis zwischen Coach und Coachee ("Ja, wenn der mit dieser Situation fertig geworden ist, dann kann ich das auch").

3. Um dich dann startklar zu machen, erstelle einen Business-Plan. Neben den √ľblichen Aspekten, die f√ľr einen Businessplan notwendig sind, sollte darin auf jeden Fall eine Standort-, Konkurrenz-, Markt- und Zielgruppenanalyse enthalten sein. Das gibt dir schon einmal einen √úberblick, wie du mit deinem gew√ľnschten Coachingbereich in deinem Umfeld etc. da stehst. Und es erm√∂glicht dir, schon zu Beginn, etwaige Kurskorrekturen vorzunehmen. Mehr zum Thema Businessplan findest du hier: Business-Plan f√ľr Selbstst√§ndige.

4. Wie sieht es mit deinen Finanzen aus? Hier hilft ein Finanz-Plan. Wie viel Startkapital hast du, wie viel brauchst du? Informiere dich √ľber die √ľblichen Stundens√§tze, die ein Coach verlangen kann. Bedenke, ma√ügeblich daf√ľr ist deine Berufserfahrung. Je mehr du noch am Anfang stehst, desto niedriger ist dein Honorar und es wird auch eine Weile dauern, bis du √ľber gen√ľgend Kunden verf√ľgst.

Kalkuliere deine Einnahmen und Ausgaben realistisch. Zu den Ausgaben z√§hlen u.a. Miete (falls du eigene R√§ume hast), Anschaffung von Einrichtung eigener R√§ume und Equipment, Kosten f√ľr die Erstellung einer Webseite & Gesch√§ftsausstattung, Kosten f√ľr Versicherungen, Telefon- und Internetkosten, Kosten f√ľr Werbe- und Marketingma√ünahmen. Plus dem, was du f√ľr deinen privaten Lebensunterhalt brauchst. Informiere dich auch √ľber staatliche Zusch√ľsse bei Existenzgr√ľndung.¬†¬†¬†

5. Gerade größere Kunden (Unternehmen etc.) engagieren am liebsten erfahrene Coaches mit guten Referenzen. Klar, wenn du gerade am Anfang stehst, kannst du damit noch nicht punkten. Aber auf dem Weg dahin, halte deine Referenzliste stets aktuell. Versuche Kunden zu akquirieren, die sich gut als Referenz machen. Ich weiß leichter gesagt, als getan. Aber nie aufgeben. Auch etwaige Zusatzqualifikationen können sehr dienlich sein.  

6. Wenn du zun√§chst schauen m√∂chtest, ob der Beruf etwas f√ľr dich ist, kannst du nat√ľrlich auch erst einmal nebenberuflich starten und bei Erfolg und Freude an dieser Arbeit zu einem sp√§teren Zeitpunkt hauptberuflich einsteigen.¬†

7. Achte stets auf professionelles Auftreten: Und zwar was dich als Person/Coach anbelangt wie auch deinen Aufritt als "Geschäft". 

8. Marketing- und Werbema√ünahmen solltest du immer individuell auf dein Business zuschneiden. Eine professionelle Website, die ein gutes Ranking hat, gut auffindbar und Suchmaschinen-optimiert ist, ist heute sicherlich das A und O. Ein weiteres Instrument ist das Weiterempfehlungsmarketing. Alle wichtigen Details dazu findest du hier: Weiterempfehlungen - Wie schaffe ich es, von meinen Kunden/Auftraggebern weiterempfohlen zu werden?. Wichtig nat√ľrlich auch: Visitenkarten und Flyer, die du und deine Kunden an andere Interessierte weitergeben k√∂nnen.

9. √úberlege dir, ob du auch das Angebot von Online-Coachings in dein Portfolio aufnimmst. Dies liegt, nicht erst durch Corona, voll im Trend und rettet dich eventuell √ľber die momentanen Kontaktbeschr√§nkungen hinweg. Informiere dich √ľber die M√∂glichkeiten wie z.B. Online-Seminare, Webinare etc. und die daf√ľr n√∂tigen Anforderungen. Unser Blogartikel zum Thema Wie du mit Webinaren, Onlinetrainings und -fortbildungen die aktuelle Krisenzeit f√ľr dich nutzen kannst hilft dir dabei vielleicht etwas weiter.¬†

Rechtliche Anforderungen 

Ob du als selbst√§ndiger Coach ein Gewerbe anmelden musst oder einen Bereich abdeckst, der zu den Freien Berufen z√§hlt, h√§ngt bei diesem Beruf unter anderem davon ab, in welchem Bereich du arbeiten m√∂chtest. Informiere dich bei deinem zust√§ndigen Finanzamt und/oder deinem Steuerberater. Wenn du beispielsweise als Freiberufler giltst,¬† musst du deine T√§tigkeit lediglich beim Finanzamt anmelden. Du erh√§ltst eine Steuernummer, und genie√üt einige steuerliche Vorteile gegen√ľber einem Gewerbetreibenden. Mehr zu diesem Thema findest du hier: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Selbst√§ndigen, Freiberuflern, Freelancern, freien Mitarbeitern & Co.?.

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