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Digitales Banking bedeutet mehr MĂŒndigkeit fĂŒr den Kunden

70 Prozent der Deutschen benutzen bereits Online-Banking laut einer reprĂ€sentativen Befragung des Digitalverbands Bitkom zum ‘Digitalen Banking’ .

Aber wie unterscheidet sich Online-Banking eigentlich von digitalem Banking und wo liegt der Zusammenhang?

Zur Zeit gehört das Online-Banking zum Portfolio von fast allen deutschen Banken - nur die wenigsten nehmen sich noch heraus, ausschließlich auf Filialnetze zu setzen.

Die Deutsche Bank hat sogar erst vor ein paar Tagen bekanntgegeben, in welchen StĂ€dten sie 188 ihrer Filialen ĂŒber das kommende Jahr schließen wird - zumeist in großen StĂ€dten (alleine in Berlin sollen 43 Filialen geschlossen werden).

Und wieso auch nicht?

FĂŒr einen selbst ist es wirklich reiner Zeitaufwand zu einer Bankfiliale zu gehen, nur um den eigenen Kontostand zu erfahren oder eine Überweisung zu tĂ€tigen.

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Aber fĂŒr manche gehört dies vielleicht einfach zum Wochenrhythmus dazu.

Vielleicht befindet sich die Filiale direkt auf dem Weg zur Arbeit. Oder man will die Damen und Herren von der Hausbank nochmal kurz grĂŒĂŸen damit sie einen auch ja nicht vergessen und ein gutes Wort einlegen, wenn das nĂ€chste Mal ein höherer Dispo erfragt wird.

FĂŒr viele geht es auch um den persönlichen Kontakt, der Vertrauen erzeugt in einer Branche die unlĂ€ngst einen großen Vertrauenseinbruch erlitten hat.

Um diesen Vetrauenseinbruch zu mindern, muss sich die Bankenbranche neu aufstellen.

Sie muss Produkte entwickeln, die einem das GefĂŒhl geben wieder mehr im Fokus von GeschĂ€ftsmodellen zu stehen, und nicht nur pure Profite.

Online-Banking ist hier nur der erste Schritt in eine Richtung, in die sich Banking zwangslĂ€ufig und zum GlĂŒck verĂ€ndert...

...und zwar in Richtung mehr Digitalisierung.

Das ist ĂŒbrigens auch von einem Großteil der Deutschen erwĂŒnscht!

So bestĂ€tigt auch Bitkom in seiner Befragung, dass die meisten sich mehr innovative digitale Finanzprodukte wĂŒnschen.

Gleichzeitig bleibt Digitalisierung fĂŒr viele aber noch eine Floskel, die vieles erklĂ€ren soll, fĂŒr die meisten jedoch nichts wirklich Konkretes aussagt.

Hinzu kommt noch, dass ganze 67 Prozent der Deutschen findet: „Ich verstehe die Finanzwelt immer weniger.“ Quelle:Befragung des Digitalverbands Bitkom

Stehen wir also vor einer Komplettverwirrung was digitales Banking angeht?

Finanzen sind natĂŒrlich auch ein Angst-behaftetes Thema fĂŒr viele und da ist das schwammige Wort Digitalisierung leider auch nicht hilfreich.

Sieht man Digitalisierung aber als konkrete Chance, dem Kunden wieder mehr Kontrolle und Eigenverantwortung im Banking zu verschaffen, wird die Sache aber schon etwas klarer.

Denn was passiert letztlich durch digitales Banking?

Der Fokus wird wieder mehr auf den Kunden gelegt. Also auf die Menschen, fĂŒr die Dienstleistungen ĂŒberhaupt entwickelt werden.

Ob es dabei um bessere ‘Payment-Solutions’ geht, die es einem erlauben, die Rechnung vom Abendessen zwischen Freunden aufzuteilen oder darum, dass man nicht erst die Bankverbindung raussuchen muss bevor man online einkauft.

Neue digitale Banking-Angebote sollen einem dabei helfen, sein Geld besser und leichter im Griff zu behalten, verwalten und klug anzulegen.

FĂŒr viele stehen aber ganz grundsĂ€tzliche Fragen noch offen, wie z.B.:

  • was kann man eigentlich alles mit seinem Geld machen, und
  • wie viel hat man ĂŒberhaupt fĂŒr Ausgaben zur VerfĂŒgung nachdem man seinen staatsbĂŒrgerlichen Pflichten nachgekommen ist?

Aber viele trauen sich von Vornherein nicht zu, die Themen ‘Finanzen und Geld’ als etwas interessantes und persönliches wahrzunehmen.

Vielleicht weil man sie zu sehr mit Fachbegriffen und Mathematik assoziiert...

Deswegen fordert Bitkom : „Banken und Fintechs mĂŒssen jetzt AufklĂ€rungsarbeit leisten und Vertrauen aufbauen.“

Ja. Zu mehr finanzieller MĂŒndigkeit gehört nĂ€mlich nicht nur, dass man dem Kunden ein Werkzeug in die Hand drĂŒckt, welches er beim ersten Anhieb noch weniger versteht, als den Tipp des Filialangestellten.

So wie zu jeder Technologie gehört zum digitalen Banking auch, dass der Sinn und Zweck dahinter erklÀrt und verstanden wird.

Nur so kann die Digitalisierung des Bankwesens auch das erreichen, was sie eigentlich erreichen will:

Finanzielle BefÀhigung und dadurch mehr finanzielle Freiheit.

Auch bei uns Kontisten gehört die BefÀhigung jedes Einzelnen zu den Ideen, die uns motivieren, Banking neu zu denken.

Wir wollen mit der Digitalisierung und Automatisierung deiner Finanzen und der Berechnung deiner Steuerabgaben durch das Kontist Konto erreichen, dass du selbst wieder mehr Kontrolle ĂŒber dein Geld erhĂ€ltst und dich dadurch besser auf das konzentrieren kannst, was dir wirklich wichtig ist.

Aber nur wenn wir uns die richtigen Fragen stellen, kommen wir auch auf die richtigen Antworten und Lösungen fĂŒr digitales Banking und können es so besser auf dich zuschneiden.

Wenn du uns dabei helfen willst, die richtigen Fragen zu stellen und Banking zu revolutionieren, wĂŒrden wir uns sehr freuen wenn du dich bei uns meldest.

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