Entscheidungen treffen - ein kleiner Leitfaden für dein Business | Kontist
Selbstständigkeit

Entscheidungen treffen - ein kleiner Leitfaden für dein Business

Nina Sickinger

Freelance Editor

23. Aug. 2021

Jaja, mit dem Entscheidungen treffen - das ist so eine Sache. Während es Tage gibt, an denen auch die schwierigsten Entscheidungen beinahe mühelos von der Hand gehen, einfach weil vieles oft unbewusst und pfeilschnell abläuft - gibt es ebenfalls solche Situationen, in denen man sich im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne ausbeißt, um zu einer Entscheidung zu kommen. Wenn es dann auch noch um geschäftliche Entscheidungen geht, die schnell getroffen werden müssen, ist bei vielen der Ofen ganz aus.

Und gerade Selbständige oder auch Gründungswillige sehen sich genau mit diesen Situationen recht häufig konfrontiert. Vor einer Existenzgründung beispielsweise gibt es bereits eine ganze Palette an Entscheidungen, die zu treffen sind. Und hat das Tagesgeschäft erst einmal begonnen, prasseln die Fragen tagtäglich auf einen ein. Und je größer dein Business ist, wird es wahrscheinlich wenig Arbeitstage im Jahr geben, an denen du als Selbständiger nicht irgendetwas zu entscheiden hast. 

Aber woran liegt das, dass uns manches so viel "Entscheidungsmühe" abverlangt, während anderes so leicht von Statten geht? Und gibt es eine allgemein gültige Regel, wie schnell oder in welcher Zeit man Entscheidungen treffen sollte? Und dann noch die Frage: Gibt es eine unterschiedliche Wertigkeit? Sprich, gibt es Entscheidungen, die als wichtiger einzustufen sind als andere? All das werden wir heute etwas aufdröseln. 

 Warum tun wir uns manchmal so schwer?

Tagtäglich müssen wir eine Menge Entscheidungen treffen - sowohl privat als auch geschäftlich. Und das geht schon morgens los mit der Frage, ob Kaffee oder Tee das Frühstück versüßen soll und in welche Klamotte man springt. Über den Tag verteilt werden dann sicher einige Business-Entscheidungen auf dich zu kommen. Und während die Frage nach Kaffee oder Tee relativ einfach zu beantworten ist - schaut das im Beruf oft ganz anders aus, denn als Selbstständiger stehst du immer wieder nicht nur vor wichtigen Entscheidungen, sondern auch vor solchen, bei denen Tempo gefragt ist.

Und das ist die Krux an der Sache, denn viele Selbstständige und Existenzgründer haben oft vor allem Schwierigkeiten, schnelle Entscheidungen zu treffen. Und was dann passiert? Man schiebt sie vor sich her oder wartet ab, ob die nötige Inspiration vielleicht morgen oder übermorgen kommt. Fragen oder Entscheidungen, die dir als (angehender) Selbstständiger täglich begegnen können, gibt es viele:

Soll ich überhaupt gründen? Soll ich diesen Auftrag annehmen? Soll ich mich auf diesen Großkunden einlassen, kann ich das stemmen? Passt dieses Projekt zu mir? Passt dieser Kunde zu mir? Passt das Metier zu mir? All das sind sicherlich Entscheidungen mit größerer Tragweite, die mittel- bis langfristige Auswirkungen haben werden. Und dann gibt es natürlich noch die vielen kleinen Fragen: Sollte ich mir einen neuen Drucker kaufen? Sollte ich mir mal neue Visitenkarten gönnen? Sollte ich mal wieder meine Website erneuern? Sollte ich den Text nochmal überarbeiten? 

Warum nun aber fallen uns gewisse Entscheidungen so schwer? Das liegt zum einen daran, wie eben schon angedeutet, dass manche wichtige Entscheidungen wesentlich längere Konsequenzen  haben beziehungsweise sich das Ergebnis - also ob die Entscheidung gut war oder nicht - erst zukünftig zeigen wird. Ist das Resultat bei den kleinen alltäglichen Fragen relativ schnell klar, liegt es bei der anderen Kategorie eventuell eine lange Zeit im Ungewissen. Mitunter dauert es mehrere Monate. Und unser Verstand schreckt häufig genau davor zurück: 

Er flüstert uns "sei vorsichtig, wäge lieber gut ab, wer weiß, ob das am Ende gut ausgeht"... so oder so ähnlich könnte das Szenario ablaufen. Der Grund Nummer eins für unser Zögern liegt also oft darin, dass man sich einredet, noch mehr Infos zu benötigen, um die Entscheidung bestmöglich abzusichern. Um vermeintliche Sicherheit auf noch unbekanntem, weil in der Zukunft liegendem Terrain zu bekommen. Und so zögert man die Entscheidung immer weiter hinaus. Aber so funktioniert das in den meisten Fällen nicht. Manchmal muss man ins kalte Wasser springen und etwas riskieren. Denn nehmen wir mal an:

Du brauchst neue, größere Räume für dein Büro und hast ein gutes Angebot. Aber du musst dich schnell entscheiden, weil es viele Mitbewerber gibt. Die Entscheidung fällt dir allerdings schwer, weil die Miete sehr hoch ist und du nicht sicher bist, ob du sie auf Dauer erwirtschaften kannst. Tja, und ob sich das alles erfolgreich einstellen wird oder nicht, wird sich erst zukünftig zeigen. Demzufolge zögerst du. Auf der anderen Seite sind die Räume wirklich schön, aber du musst dich schnell entscheiden, weil sie sonst einer der Konkurrenten wegschnappt. Das Dilemma ist sozusagen vorprogrammiert.  

Wie geht das denn nun mit dem entscheiden?

Das ist die Gretchenfrage schlechthin. Sollte man sich lieber Zeit bei einer wichtigen Entscheidung lassen? Können wir uns das überhaupt noch erlauben, denn unsere heutige Zeit ist schnell. Und sie wird immer schneller. Wer da nicht vorne mitmischt, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Höher, weiter und eben auch schneller als alle anderen? Nach dem Motto "der Stärkere gewinnt" könnte es auch heißen der Schnellere gewinnt! 

Ich denke, hier ist es genau so wie bei vielen anderen Dingen im Leben / im Business auch: die richtige Balance macht`s . Und es kommt erstens auf die Mentalität und die Persönlichkeit eines Menschen an. Und zweitens auch auf die Dringlichkeit bzw. Wichtigkeit der Angelegenheit, die entschieden werden soll / muss. Aber der Reihe nach. Jeder Mensch ist anders und mit einer anderen Persönlichkeit ausgestattet. Demzufolge agieren Menschen auch unterschiedlich.

Es gibt diejenigen, die fast immer sofort eine Resonanz auf eine Frage in sich spüren, aus dem Bauch heraus entscheiden, ihrer Intuition folgen und das oft auch ziemlich schnell. Und es gibt andere, die von Hause aus eher abwarten, die Situation erst mal sacken lassen und abwägen. Ob diese Personengruppe nun vorsichtiger oder ängstlicher ist? Kann man so pauschal nicht sagen. Manche gehören sicherlich eher zu den Vorsichtigen, die sich nicht richtig trauen. Die anderen sind von ihrer Mentalität her so gepolt (ohne besonders ängstlich zu sein), dass sie von Haus aus erst mal eine Nacht drüber schlafen, bevor sie eine Entscheidung sicher treffen können. Beides ist vollkommen ok, beides hat seine Berechtigung und beides kann funktionieren. So weit, so gut.

Es gibt aber auch Situationen, in denen man quasi gezwungen ist, schnell zu handeln, sprich sich schnell zu entscheiden. Da kommt man nicht drum rum und auch alles argumentieren und Versuche, Zeit heraus zu schlagen, funktionieren nicht. Und bloß weil du dich mal schnell entscheiden musst, heißt das ja nicht, dass das zwangsläufig ein schlechtes Resultat zur Folge hat.

Manchmal ist es auch von Vorteil - dann hat der Verstand nämlich gar keine Gelegenheit, mit seiner ängstlichen Stimme dazwischen zu funken. Was natürlich niemals passieren sollte, ist, dass du die möglichen (eventuell negativen) Konsequenzen einer Entscheidung ignorierst oder zu leichtsinnig an eine Sache herangehst. Gerade bei schnellen Geschichten solltest du auch den so genanten Worst Case betrachten, falls es einen geben sollte und in dich hinein hören. Manchmal wirst du nämlich feststellen, dass der "gedachte beziehungsweise gefürchtete" Worst Case gar kein so schlimmer Fall ist und es sich nur anfangs so dargestellt hat.

Und wenn du merkst, es gibt gar keinen so genannten Worst Case, ja dann ist die Sache klar. Wäge die vorliegenden Fakten immer gegeneinander ab und entscheide dann in Ruhe, auch wenn du nur eine Stunde Zeit hast. Vielleicht wird es niemals eine zu Hundert Prozent optimale Entscheidung geben, aber du solltest immer versuchen, so nah wie möglich da ran zu kommen. Und befindest du dich mal in einem Patt, überprüfe, ob es nicht doch noch ein Quäntchen in die eine oder andere Richtung gibt, das dann den Ausschlag gibt.  

Unterschiede in der Wertigkeit

Da wir uns hier ja immer auf das Selbständigen-Business konzentrieren, widmen wir uns nun den zwei Hauptkategorien (neben weiteren Unterkategorien), die bezüglich Entscheidungen in Frage kommen. Es handelt sich um Strategie-Entscheidungen und Entscheidungen, die das so genannte kurzfristige Tagesgeschäft betreffen. Hier spricht man auch von operativen Entscheidungen.

Strategische Entscheidungen: Hier gibt der Begriff schon die Richtung vor, betreffen Angelegenheiten von Bedeutung und beziehen sich auf einen längeren Zeitraum. Das heißt strategische Entscheidungen sind meist von größerer/großer Tragweite und dauerhaftem beziehungsweise zumindest langfristigem Effekt. Dazu zählen unter anderem Fragen wie: Soll ich ein eigenes Unternehmen gründen? Soll ich eine Immobilie für mein Unternehmen kaufen? Wie soll mein Unternehmen heißen? Wie soll das Logo aussehen? Soll ich einen 5-Jahresvertrag mit einem bestimmten Kunden abschließen und so weiter.

All das sind Entscheidungen, die auf Dauer angelegt sind und die sich dann, sind sie erst einmal getroffen, meist nicht mehr, nicht mehr so einfach oder nur mit hohen Kosten / Konsequenzen verbunden ändern lassen. Hier ist es wirklich wichtig und strategisch bedeutsam, alles gut zu prüfen, abzuwägen, die Pro`s und Contra`s aufzulisten, sich Rat einzuholen und alle verfügbaren Fakten zu sammeln. Zu guter Letzt solltest du natürlich auch auf dein Bauchgefühl hören und ein gutes Maß an Umsicht und Risiko wählen. 

Wenn du das Gefühl hast, die Zeit ist noch nicht reif, schlafe nochmal drüber. Aber den Prozess zu sehr in die Länge zu ziehen, ist im Normalfall für niemanden förderlich und zu langes Aufschieben hilft in den seltensten Fällen wirklich weiter. Natürlich bestätigen Ausnahmen auch die Regel, wie bei allem.

Operative Entscheidungen: Sie betreffen dein Tagesgeschäft. Von dieser Art an Entscheidungen hast du wahrscheinlich täglich einige zu treffen. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Regel keine längerfristigen beziehungsweise keine "massiven" Auswirkungen auf dein Business haben. Viele dieser Angelegenheiten wirst du mit Leichtigkeit entscheiden können und wirst wahrscheinlich auch keine Schwierigkeiten haben, diese schnell zu treffen.

Als Selbständiger wirst du, was dein Business anbelangt, ja mit der Zeit auch immer versierter - so gehen diese Sachen irgendwann flink von der Hand. Auch hier besteht natürlich manchmal die Gefahr, sich "falsch" zu entscheiden oder man stellt fest, eine andere Entscheidung wäre vielleicht (noch) besser gewesen. Aber in dieser Kategorie wirst du keine allzu großen Nachteile haben oder kannst die Dinge leichter korrigieren.

Beachte, wieder einmal kurz die Psychologie zu Rate gezogen - oft gilt die Regel: Bist du bei einer Entscheidung (lange) zögerlich beziehungsweise ambivalent, handelt es sich oft eigentlich um ein "Nein". Schaue mal bei den nächsten Entscheidungen, ob da etwas dran sein könnte. 

Aber ganz wichtig: Keiner ist perfekt. Das heißt, es wird durchaus immer wieder passieren, dass du falsch lagst mit einer Entscheidung. Es kommt hier natürlich drauf an, welcher Kategorie sie angehört und so werden manche "schlechte" Entscheidungen leicht zu korrigieren sein, manche nur mit gewisser Anstrengung und manche vielleicht auch nicht.

Hier ist dann im Einzelfall das weitere Vorgehen zu entscheiden. Aber sei dir gewiss: Wir lernen aus Fehlern, ziehen daraus unsere Lehren und bestenfalls wachsen wir daran.

Stolpersteine - warum wir manchmal zögerlich sind

Ich glaube, der Hauptgrund, warum wir uns scheinbar oft schwer tun, gewisse Entscheidungen zu treffen, liegt daran, dass uns der Mut fehlt, ehrlich zu sein. Oft trauen wir uns schlicht nicht, die Wahrheit zu sagen oder eine ehrliche Antwort zu geben. Gerade wenn es im persönlichen Umfeld stattfindet, das da ja oft genug auch einen Bezug zum Business haben kann. Eigentlich wäre die Entscheidung schon längst klar, würde da nur nicht Person XY dranhängen. Und schon ist es um den Mut, eventuell demjenigen eine Absage oder eine negative Entscheidung mitzuteilen, schlecht bestellt. Da sieht man sich schnell mit der Frage konfrontiert:

Gebe ich demjenigen einen Korb und kränke ihn, habe aber eher einen Vorteil für mein Geschäft - oder traue ich mich nicht, ehrlich zu sein, gebe ihm keinen Korb und habe dann aber einen Nachteil? Das kann wirklich zu einer kniffligen Gratwanderung werden und ist oft so schwierig. Hier solltest du dir wirklich alle Fakten vor Augen führen und ganz ehrlich - zumindest erst mal vor dir selbst - klar machen, wie die Gewichtung einer Absage mit dem eventuellen Nachteil keiner Absage ausfällt. Sprich, willst du diese Person lieber "schonen" beziehungsweise gibst deiner Ängstlichkeit nach und nimmst Nachteile in Kauf anstatt deinen Mut zusammenzunehmen, ehrlich zu sein und ein positives Ergebnis zu haben?

Hier sollte dein Business eigentlich stets Vorrang haben, Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Dies gilt vor allem bei Geschäftspartnern, Kunden, Auftraggebern oder Mitarbeitern.

Zögerlich sind wir aber auch oft, wenn wir unehrlich zu uns selber sind. Auch hier können einige Stolpersteine auf dem Weg liegen. Wie ich vorhin schon einmal gesagt habe, man steht sich oft selbst im Weg. Manche Entscheidungen trifft man nicht, weil man Angst vor der eigenen Courage hat. Weil es beispielsweise - und das klingt zunächst komisch, kommt aber sehr häufig vor - in dir eine Angst vor Erfolg gibt. Oder weil du vielleicht unentschieden bist, ob das Business oder die Selbständigkeit an sich überhaupt das Richtige ist oder weil du generell Angst davor hast, zu scheitern.

Diese und einige mehr können Gründe dafür sein. Um dies herauszufinden - beziehungsweise wenn du das Gefühl hast, einer der o.g. Punkte könnte auf dich zutreffen, wird es dir vielleicht helfen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Zum Beispiel in Form eines Coachings. Zur Vertiefung dieses Themas gibt es zwei interessante Blogartikel. Du findest sie an dieser Stelle und hier Warum sich gerade Selbstständige einen Coach nehmen sollten und Mehr positive Energie durch Transformations-Coaching.

Und noch etwas zum Schluss

Wenn du dich mal in einer Situation befindest, in der es so gar nicht klappt mit einer Entscheidung, könntest du folgendes versuchen: Sorge für eine ruhige Atmosphäre. Sorge dafür, dass du fit und ausgeschlafen bist. Wenn du weißt, am nächsten Tag steht eine wichtige Entscheidung an, bist du schlecht beraten, diesen Tag beispielsweise unausgeschlafen zu beginnen. Mache dir detailliert das Thema klar, um das es geht. Prüfe den Sachverhalt, um den es geht auf seine Machbarkeit. Wie realistisch sind die Konsequenzen, wenn du dich dafür entscheidest? Und was wäre im umgekehrten Fall?

Erstelle, falls nötig, so ehrlich wie möglich eine "Für und Wider Liste". Schaue, was am Ende dabei rauskommt: ist es ausgeglichen oder überwiegt die eine oder andere Seite? Vielleicht ist dann die Entscheidung schon klar, sonst wäge weiter ab. Wenn du dich schwer tust, gehe eine Runde spazieren oder tue etwas, das dich entspannt. Wenn danach die Entscheidung noch immer nicht klar ist, vollführe keine Hauruck-Aktion. Außer du entscheidest dich bewusst dafür, sonst schlafe nochmal eine Nacht drüber.

Setze dir aber unbedingt ein Ziel, bis wann du dich spätestens entschieden haben wirst und halte dich dann auch daran. Falls du den Rat von anderen einholst, sei dir gewiss: je mehr Leute du fragst, desto mehr unterschiedliche Antworten wirst du erhalten, was dich am Ende vielleicht nur noch mehr verwirrt. Also, überlege dir vorher gut, ob das eine hilfreiche Aktion ist beziehungsweise wähle einen einzigen wichtigen Ratgeber aus, dem du in Business-Fragen vertraust. 

Festzuhalten bleibt: Nimm dir, wann immer möglich, genügend Zeit für deine Entscheidungen. Falls es schnell gehen muss, versuche dennoch besonnen zu handeln. Auch wenn es dir noch so schwer fällt. Und wenn du in der komfortablen Lage bist, ausreichend Zeit für eine Entscheidung zur Verfügung zu haben, solltest du irgendwann stets "aus den Puschen kommen".

Denn mit allzu langem Herausschieben oder am Ende gar nichts zu entscheiden - damit ist niemandem geholfen. Deinem Business schon gar nicht: Das kostet dich nämlich Nerven, Zeit, wahrscheinlich auch Geld und eventuell verschenkst du Möglichkeiten. Und was noch hinzu kommt: Deine Unsicherheiten und Zweifel werden größer, je länger du wartest.  

Ich möchte aber nochmals betonen: Bei strategischen Entscheidungen solltest du stets wohl überlegen, denn vorschnelles Handeln kann negative Konsequenzen haben. Allerdings kann das auch bei zu langem Warten der Fall sein. Manchmal muss man den Sprung wagen, um weiterzukommen. 

Mit was du in deiner Selbständigkeit noch so klar kommen musst, findest du hier Mit welchen Aspekten du in deiner Selbständigkeit klar kommen musst - die einzelnen Phasen auf deinem Weg zum Erfolg.