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Wie du Feedback als Freelancer sammelst und es zu deinen Gunsten nutzt

Es gibt böse Zungen die behaupten, der Beruf eines Freelancers sei nicht Fisch und nicht Fleisch. Wer genauer hinschaut, wird aber widersprechen. Denn die meisten sind eher bestens ausgebildete Spezialisten, die genau wissen, warum sie den Weg in die Selbstständigkeit gewagt haben. Nun lebt aber auch der beste Freelancer von Aufträgen, für die er unter anderem aktiv Eigenwerbung betreiben muss. Wer in diesen Dingen fit ist, wird auf das Feedback an Freelancer von alten und neuen Kunden bestimmt nicht verzichten. Wie man dieses Feedback bekommt und was es für den eigenen Beruf bringt? Genau diese beiden Fragen sind das Kernthema des Blog Artikels. Und am Ende wirst Du feststellen: Ein gutes und positives Feedback an Freelancer zahlt sich in barer Münze, sprich in regelmäßigen Rechnungen aus, die du dem Auftraggeber für deine Leistung(en) überreichen kannst.

Der Kunde entscheidet, was er konsumieren möchte

Auch Freelancer müssen berücksichtigen, dass der digitale Wandel unsere gesamte Kommunikation verändert hat. Jedenfalls kann sich kaum eine Branche oder kaum ein Unternehmen diesem Wandel verschließen. Für dich gilt also: Konsequent genutzt, bekommst du schnell Zugang zur Hosentasche, also zur Kasse deines nächsten Kunden. Und der ist es gewohnt, sich innerhalb weniger Sekunden alle von, als relevant eingestuften, Informationen zu besorgen. Das Stichwort dazu heißt natürlich Google & Co. Was im Umkehrschluss bedeutet: Jeder mögliche Kunde von dir befindet sich via Internet auf einer relativ chaotischen Reise. Passt alles zusammen, wird er dich und deine Angebote finden. Die eigene Website ist also mehr als nur eine Visitenkarte. Vielmehr ist sie die beste Brücke zu neuen Aufträgen und damit zu einem positiven Response, sprich positivem Feedback für Freelancer .

Heute ist es der Kunde selbst, der darüber entscheidet, was er konsumiert und was nicht. Deine Richtung ist somit vorgegeben. Deine Website ist also nicht für dich selbst, sondern aus Sicht des Kunden für den Kunden gemacht. Dieser hat ein Problem, geht auf die Suche und erwartet schlicht die besten Lösungen. Und dabei kommt deine professionelle Website ins Spiel. Bereits das Design kann über sein oder nicht sein entscheiden. Umfangreiche Werbeblöcke beispielsweise sind ein no go, entscheidend sind vielmehr die Inhalte, besser der Content, der dich und deine Leistungen auf den Punkt bringen muss und sie entsprechend präsentiert. Nur so lassen sich Kunden akquirieren, von deinen angeboten überzeugen. Natürlich darf ein Call-To-Action-Button nicht fehlen, die Aufforderung, deinen Newsletter zu bestellen u.v.m.

Referenzen sind eine Erweiterung von Verkaufsargumenten

Wie soll ein potentieller Kunde deine Fähigkeiten bewerten, wenn er nichts über deine Arbeitsweise erfährt? Kann er nachvollziehen, ob er von dir bei einem Projekt auch von A bis Z betreut wird? Und möchte er nicht erfahren, welche wichtigen Projekte du bereits erfolgreich abgeschlossen hast? Genau für diese Fragen ist es wichtig, ihm wichtige Referenzen aufzuzeigen, positive Bewertungen, die das Feedback des Kunden nahezu herausfordern.

Das können auch Arbeitsproben tun, sofern sie dein Können tatsächlich richtig und nachprüfbar darstellen. Alternativ wären übrigens fiktive Projekte, die dich von der kreativen Seite zeigen. Oder Kampagnen, die du bereits an der Uni erfolgreich durchgeführt hast. Der künftige Kunde liest aber auch Testimonials. Er will schließlich überzeugt werden. Von dir, deinem Können, der Kompetenz, aber auch von Vorteilen wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, deinen Kompetenzen während der Zusammenarbeit. Du hast das Ziel erreicht, wenn er sagt: „Na, die scheinen ja sehr zufrieden gewesen zu sein mit der Arbeit. Dann wird es auch bei mir klappen!“ Es ist der beste Grund für ein Feedback an Freelancer.

Was dann noch stimmen muss? Das Preisgefüge. Hier mal ein Entgegenkommen, da mal ein Sonderrabatt. Grundsätzlich aber gilt: Leistung kostet. Auch eine individuelle Leistung. Es ist die Gratwanderung zwischen Festpreisen und Pauschalen. Die Gefahr liegt darin, nicht korrekte Preise zu nennen, bevor der Kunde dich um ein Angebot gebeten hat. Dann entstehen Diskrepanzen, am Ende sogar Enttäuschungen. Solche Situationen schlagen sich dann oft in negativen Feedbacks nieder, was schade wäre.

Wenn du Tipps brauchst, wie man am Besten seinen eigenen Stundensatz kalkuliert, dann haben wir etwas für dich: unseren Blog Artikel Welchen Stundensatz du als Freelancer verlangen solltest .

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Was kann denn die Suchmaschine dafür, wenn du sie vergisst?

Das Thema ist bekannt: Social Media . Google, Facebook, Twitter, Xing & Co. Zunächst ist es das Kreuz mit den Keywords. Das Herausfinden all jener Begriffe, mit denen Kunden auf deine Website aufmerksam werden könnten. Und dabei könnten extrem hohe, ja sogar sechsstellige Ergebniszahlen herauskommen. Und dennoch lohnt sich dieser Einsatz, der auch gerne als Google-Optimierung bezeichnet wird. Kommen dann noch Social Media Auftritte hinzu, kann der Positivkreis auf Dauer geschlossen, das Geschäftsvolumen erhöht werden, die Zahl der Feedbacks sich in stetig wachsenden Zahlen niederschlagen.

Social Media ist der meist direkte Draht zu den Kunden. Ober umgekehrt. Dann lassen sich Supportanfragen beantworten, neue Kontakte knüpfen, die eigene Community aufbauen. Es darf geteilt und gelikt werden, die eigene Werbung gewinnt an Bedeutung. Nur das Motto „Build It And They Will Come“, gilt schon lange nicht mehr. Zwischen Dir und deinen Kunden muss eine Ebene der Verständigung entstehen, eine echte Vertrauensbasis, die in einem Feedback für Freelancer endet.

Die Feedback-Macht eines Blogs

Studien gibt es für alles. Auch für die Vorteile eines Blogs. Dessen Inhalte lassen sich mit Verkaufsgesprächen vergleichen, nur nicht persönlich, sondern eben digital. Warum das so spannend für dich ist? Das sagen dir die folgenden Zahlen:

Bloggende Unternehmen haben rund 55 Prozent mehr Besucher auf ihrer Website. Interessant: Mit einem Blog erreichen die Firmen rund 67 Prozent mehr potenzielle Kunden. Noch interessanter: Durch das Lesen eines Blogartikels werden 60 Prozent der User zu Erst- oder Mehrkäufern/ Kunden gewandelt. Am interessantesten sind die rund 82 Prozent der Konsumenten, die ihr positives Gefühl über das Unternehmen zum großen Teil auch in Feedback umwandeln.

Solch ein funktionierender Blog kostet Zeit und viel Geduld. Davon sollte sich der Freelancer aber nicht abhalten lassen und aktiv bloggen. Auch wenn nur ein kleiner Teil der Interessenten am Ende zu Kunden werden. Durch ihr Feedback aber werden sie deine Messages weiter transportieren und so die nächsten Kunden überzeugen, dass du genau der richtige Problemlöser für sie bist. Das geht nicht an einem Tag, nicht in einer Woche … aber Dranbleiben wird sich lohnen. Ab diesem Zeitpunkt musst du deine Expertise nicht mehr behaupten, du kannst sie via Website und Blog demonstrieren.

Deine – hoffentlich – schnell wachsende Feedbacksammlung erlaubt es, auch deine Werte und Moralvorstellungen zu publizieren, dich selbst mehr und mehr als Experte zu präsentieren. Die Folge: Langfristig ziehst du mehr und mehr Kunden an, die auf der persönlichen und beruflichen Seite zu dir passen. Baue also deine Expertisen weiter aus, vertiefe sie mit nachvollziehbaren Inhalten, damit die Kunden das Gefühl bekommen: „Ich habe das gleiche Problem wie die anderen auch. Ich bin also genau am richtigen Ort.“ Nach und nach wirst du deine Kunden vorab informieren können, ihnen weitere Vorteile verschaffen. Sie wissen bereits, von was du sprichst, sie wissen wer du bist, wie du ihre Probleme löst und warum und womit du dich von Mitbewerbern positiv abhebst. Letztlich wirst du von Kunden als Autorität wahrgenommen. Weil du der Spezialist für dein Thema als Freelancer bist, auch wenn es lediglich eine Nische sein sollte, die du besetzt. Aber gerade dann ist es wichtig, alle jene Kunden zu bekommen, die fast automatisch auf deine Angebote zukommen, wenn sie an ein bestimmtes Thema denken. Kundentreue und –bindung kommt ins Spiel, deine Auftraggeber erzählen Anderen von deinen Vorteilen und Lösungen, immer wieder schließt sich ein weiterer Kundenkreis.

Wie man den Feedback-Kreislauf mit Newslettern in Schwung halten kann

Genau genommen ist jeder Newsletter ein klares Angebot. So weit, so gut. Aber diese „Angebote“ müssen auch regelmäßig an die Frau oder den Mann gebracht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, raten Experten zum Aufbau einer E-Mail-Liste. Der ideale Platz sie in deine Website zu integrieren, wäre eine sogenannte Landingpage, die oft auch als Marketingpage interpretiert wird. Voraussetzung ist das Erreichen der Erwartungshaltungen deiner künftigen Kunden, wobei wieder einmal die Keyword-Suche aus Sicht der User in Spiel kommt. Ein Beispiel für diese Vorgehensweise ist die Beschreibung deines Twitter-Accounts. Durch deine fortlaufenden Interaktionen erreichst du genau die Aufmerksamkeit, mit der du auf alle Aspekte deines Newsletter eingehen kannst. Du musst nur dafür sorgen, dass sich die User auch für den Erhalt deines Newsletter entscheiden. Als Lösung bietet sich die gute alte E-Mail an, von denen weltweit über 200 Milliarden versendet werden. Täglich!

Das Abo-Angebot alleine wird nicht ausreichen. Ein Newsletter ist Transporteur von Nutzen, von Vorteilen, von Lösungen und Mehrwerten. Der Hintergedanke: Dein Leser will nicht noch mehr inhaltsleere E-Mails, er will konkret wissen, was ihn erwartet. Bedienst du genau diese Erwartungen, wird der Newsletter zum Vertrauensgenerator. Und Vertrauen dürfte wohl die wichtigste Währung sein. Dein potenzieller Kunde gibt dir seine E-Mail-Adresse preis, er investiert also Zeit – und einen Vertrauensvorschuss. Genau dieses Vertrauen aber musst du dir erarbeiten, es dir im besten Sinne des Wortes durch Feedback oder Projekte erarbeiten.

Fazit:

Es gibt viel Wege an das Feedback von Interessenten oder Kunden heranzukommen. Nicht jede Idee muss zwangsweise auch zum Erfolg führen. Aber es lohnt sich, über die Ideen nachzudenken, sie zu einem Angebotsmix zu machen, das dich als Freelancer Schritt für Schritt zum beruflichen und persönlichen Erfolg führt. Wobei fachliche Beratung noch nie geschadet hat. Deine Zielgruppen warten bereits auf deine Strategien, die sie zu einem Teil deines Netzwerkes werden lassen. Durch dessen Feedbacks wird es dir möglich, die Verhaltensweisen deiner Kunden zu erkennen und sie in deinem Sinne zu nutzen. Eine leichte Aufgabe wird es nicht sein, aber ganz bestimmt ein zukunftsweisender Lösungsansatz, der sich nach und nach in barer Münze, sprich Umsatz, widerspiegeln wird.