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Selbstreflexion - wichtig für den Erfolg als Selbständiger

Nina Sickinger

Freelance Editor

6. Okt. 2021

Wir alle kennen das: Es gibt Phasen im Leben, da scheint sich der Alltagstrott irgendwie verselbständigt zu haben. Alles ist durchgetaktet: die Arbeitswoche, das Familienleben, weitere Termine, die erledigt werden müssen, selbst die Freizeit ist bei vielen ein strikt durchgeplantes Konstrukt. Das ist mehr als mühsam, allerdings in schwierigen Zeiten gewinnt es noch mehr an Dynamik. Das mag jetzt ein wenig schwer und düster anmuten - ist aber beabsichtigt, denn manchmal braucht es einfach ein Wachrütteln, um aus eben diesem Alltagstrott wieder aufzuwachen. Aber nicht, um dann einfach genauso weiterzumachen. Sondern es geht darum, das Aufwachen dafür zu nutzen, inne zu halten und zu überprüfen, ob die aktuelle Situation, in der man sich befindet, überhaupt noch stimmig und gut für einen ist. Wenn das geschieht, ist schon mal der erste Schritt getan.

Aber ein weiterer muss ebenfalls gemeistert werden. Denn woran es häufig noch mangelt, ist Zeit. Kennst du das nicht auch? Zeit mal innezuhalten und über die aktuelle Situation zu reflektieren? Fehlanzeige. Zeit dich zu fragen, ob du zufrieden und glücklich bist, mit dem was du tust, oder was du eigentlich wirklich willst? Ebenfalls Fehlanzeige. Ganz davon zu schweigen, darüber nachzudenken, welche Ziele du im Leben hast oder ob es eventuell Veränderungen geben müsste. Gerade jetzt nach dem schwierigen Jahr 2020 wäre vielleicht für viele Selbständige und Freiberufler eine gute Gelegenheit, die Folgen Revue passieren zu lassen.

Hatte ich finanzielle Einbußen und habe ich es schon geschafft, sie wett zu machen? Sollte ich mein Business aufgeben oder verändern? Oder ist eine Verlagerung eher von "alleine" passiert, weil ich mein Geschäft der Krise anpassen musste? Und konnte ich dies vielleicht sogar zum Vorteil nutzen?

 Wie auch immer, für all diese und andere so immens wichtigen Business-Fragen und Raum für Reflexion bleibt vielfach einfach keine Zeit. Dazu kommt auch noch, dass unsere Ansprüche in Bezug auf unsere Jobs steigen: Die Menschen wünschen sich mehr und mehr eine Arbeit bzw. Tätigkeit, die nicht nur die Fixkosten und einen Urlaub pro Jahr finanziert, sondern was viel wichtiger geworden ist - sie möchten Jobs, die Spaß machen, die begeistern und Erfüllung bringen. 

Jobs, die uns fordern und unsere Stärken und Potentiale zum Vorschein bringen. Jobs, in denen wir flexibel und selbstbestimmt arbeiten, neue Fähigkeiten erlernen und einen Sinn finden können. Was aber auch hier fehlt, ist der Raum und die Zeit, sich darüber klar zu werden und sich zu darum zu kümmern.

Es ist an der Zeit, Selbstreflexion zu praktizieren - aber was ist das überhaupt?

Es gibt heutzutage, glaube ich, kaum jemand, der nicht unter Zeitmangel leidet. Unser ganzes Leben wird immer schneller, stressiger und hektischer. Wir müssen so vieles unter einen Hut bringen. Ein Termin jagt den nächsten, der Auftrag muss fertig werden, das Kind aus der Kita geholt, der Einkauf gemacht werden und der Partner erwartet ebenfalls die volle Aufmerksamkeit. Und auch wenn du all das tagtäglich schaffst, bleibt doch eines oft auf der Strecke - nämlich Zeit für dich selbst.

Und ich meine das jetzt nicht im Sinne von Freizeitgestaltung und Regeneration - was zwar ebenso wichtig ist, aber heute nicht so sehr im Fokus steht - sondern Zeit, dein berufliches Leben als Selbständiger regelmäßig unter die Lupe zu nehmen. Zu reflektieren, was du in deinem beruflichen Leben erreichen willst, was du verbessern kannst oder was du in Zukunft lieber vermeiden solltest. Denn eine erfüllende Tätigkeit hat große Auswirkungen auf dein restliches Leben. 

 Das heißt, die Zeit ist reif für Reflexion, genauer gesagt für Selbstreflexion - die dabei helfen kann, unsere Stärken, Potentiale, sowie unsere Werte und Motive besser zu erkennen. Denn je klarer wir darin sind, desto besser können wir berufliche Entscheidungen treffen. Desto exakter können wir Sachverhalten Priorität verleihen, die uns in unserem Berufsleben (und auch im privaten) zufriedener machen und uns erfüllen. 

 

Übrigens: "Das Wort Reflexion leitet sich vom lateinischen reflexio (Zurückbeugen) ab und nicht, wie sehr häufig angenommen, vom Verb reflektieren. Die Schreibweise Reflektion ist falsch. Reflexion mit x gilt demnach für beide Bedeutungen des Wortes, sowohl in Bezug auf die Physik (Reflexion von Licht) als auch im Sinne des Nachdenkens." (Quelle: https://wortwuchs.net/schreibweise/reflektion-reflexion/)

Unter Selbstreflexion versteht man eine Art der bewussten Selbstwahrnehmung und Selbstbeobachtung, mit dem Ziel mehr über sich selbst herauszufinden, sich (kritisch) zu hinterfragen, sich und sein Umfeld bzw. seine Verhaltensweisen besser zu verstehen. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen gelingt es leichter, Dinge und/oder sich selbst zu verändern und sich dadurch weiterzuentwickeln. Der Mensch hinterfragt und analysiert sich selbst: das Denken, Fühlen und das Handeln. 

Indem du auf diese Weise lernst, dein Verhalten zu betrachten und zu beurteilen, kannst du Konsequenzen ziehen, Dinge für die Zukunft verändern und damit bessere Ergebnisse erzielen.

Zeit für Reflexion im Beruf

Gerade im Beruf ist Selbstreflexion äußerst wichtig. Selbständige sind für alles in ihrem Business verantwortlich. Sie müssen alle Belange und Bereiche im Blick behalten und da kann schnell auch mal was untergehen. Oder du beißt dich an etwas fest - aber hättest du Zeit zur Reflexion, würdest du merken, hier besteht dringender Änderungsbedarf. Der Erfolg des Business hängt also maßgeblich davon ab, in wieweit wir uns in Selbst-Reflexion üben. Dabei geht es unter anderem  darum,

  • im Job einen Sinn und Erfüllung zu finden. Dazu musst du erst einmal herausfinden, was das für dich persönlich überhaupt bedeutet. Was gibt dir einen Sinn? Was erfüllt dich? Sonst bleibt es lediglich eine Überschrift. Mittels ehrlicher Selbstreflexion kannst du aber auch die tieferen Beweggründe erkennen. Was ist dir aus der Tiefe deines Wesens wirklich wichtig und was erfüllt dich? Erst dann kannst du die erforderlichen Maßnahmen zur Zielerreichung einleiten. Vielleicht gelingt das nicht sofort. Denn, hast du über Jahre hinweg etwas gemacht, was dich nicht erfüllt hat, ist es nicht so leicht, eine Veränderung herbei zu führen. Aber der erste Schritt und vielfach der wichtigste (und schwierigste) ist die Erkenntnis und das Eingeständnis, dass du einen anderen Weg einschlagen möchtest. 
  •  dass Selbstreflexion einen positiven Effekt auf deine Energie und demzufolge auch auf deine Produktivität haben kann. Wenn du ständig gestresst bist und am Limit arbeitest, hat das auf Dauer eine negative Auswirkung unter anderem auf deinen Energielevel. Du bist müde, ausgepowert und nicht mehr so leistungsfähig. Wenn du dir aber die Zeit dafür nimmst, in Ruhe und mit Gelassenheit, deine Gefühle, deine Gedanken und dein Handeln zu überprüfen, zu hinterfragen, zu ordnen und neu zu organisieren, reduzierst du dein Stresslevel, findest wieder zu dir und fühlst dich zugleich auch ruhiger, fokussierter und ausgeglichener. Ein Pluspunkt für deine Motivation und deine Produktivität.
  •  dass du durch Selbstreflexion Veränderungen in deinem Business initiieren kannst, die du vielleicht schon lange vor dir hergeschoben hast. Sei es aus Angst (vor Veränderung), aus Bequemlichkeit, aus Zeitmangel oder mit dem Gedanken, gar nicht so genau zu wissen, warum und was du verändern kannst. Ist das der Fall, reibst du dich wahrscheinlich über Jahre hinweg im "falschen" Metier auf, das dich weder erfüllt noch dir Erfolg bringt. Vielleicht blitzt zwar ab und an der Gedanke auf, aber das war`s dann auch schon. Beginnst du aber mit ehrlicher und kritischer Selbstreflexion (auch wenn es vielleicht eine unangenehme Wahrheit ans Licht bringt), kannst du dir die Schwachstellen bewusst machen. Was läuft falsch? Wo habe ich mir etwas vorgemacht? Was fehlt? Folglich: Was muss ich verändern? 
  • dass du lernst, deine Erfolge auch zu "feiern". Du kennst das bestimmt auch: Selbständige lieben ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Du, der du gerade diese Zeilen liest, hast es wahrscheinlich auch vorgezogen, dein eigener Chef zu sein, vielleicht sogar ganz allein als Solopreneur deine Brötchen zu verdienen. Keiner quatscht dir rein. Und das ist super. Etwas fehlt in dieser Rechnung allerdings komplett: Es gibt auch niemanden, der dir Anerkennung, Bestätigung und Wertschätzung gibt. Wer zeigt dir, dass du gute Arbeit leistest, wer klopft dir auf die Schulter, wenn es keinen Chef, Partner oder Kollegen gibt? Es liegt also allein bei dir, deine Erfolge und deine Stärken anzuerkennen, dir also quasi selber auf die Schulter zu klopfen und zu sagen, das hast du wirklich gut gemacht! Und dass Anerkennung wichtig ist, wissen wir schon seitdem wir klein waren:
    das anerkennende Lächeln der Mutter, der wertschätzende Blick des Vaters - all das ist auf dem Weg zum Großwerden lebensnotwendig. Bleibt das aus, sind wir als Erwachsene oft noch mehr auf Bestätigung angewiesen. Wenn du das Glück hattest, schon als Kind ausreichend Aufmerksamkeit und Anerkennung erhalten zu haben, wirst du als Selbständiger eher geübt darin sein, deine Erfolge zu "feiern". Wenn nicht, brauchst du darin Unterstützung und auch Hilfsmittel sind durchaus erlaubt.
    Im folgenden ein paar Beispiele und gleich noch eine Empfehlung: Diese Übung ist optimal für alle Selbständigen, egal ob mit der Fähigkeit zu Selbstwertschätzung ausgestattet oder nicht - denn es bewirkt in jedem Fall eine Optimierung deiner "Arbeits-Persönlichkeit".

Wie du deine Erfolge honorieren und optimieren kannst

  • Gestalte dir ein so genanntes Erfolgs- oder auch Glücksglas. Schreibe jeden Tag etwas oder auch mehrere Dinge auf einen kleinen Zettel, die dich glücklich gemacht haben, die gut gelaufen sind und für die du dankbar bist. Dieses Zettelchen tust du in das Glas. An dieser Stelle bezieht sich das auf dein Business. (Du kannst das natürlich auch für dein Privatleben tun.) Letztlich hat diese Aufgabe in hohem Maße mit Selbst-Reflexion zu tun, indem du am besten Abends den Tag Revue passieren lässt und darüber nachdenkst, was heute in dein Glas kommt. Mit der Zeit füllt es sich und entwickelt sich mehr und mehr zu deinem persönlichen Glücksgehälter. An Tagen, die nicht so gut laufen, kannst du einen Zettel "ziehen", dich an diesen Erfolgs- bzw. Glücksmoment erinnern und neue Kraft aus der Botschaft schöpfen.   
  • Eine weitere Aufgabe zur Selbst-Reflexion ist das längerfristige Revue passieren lassen, zum Beispiel am Ende eines Monats, Quartals oder auch Jahres. Hast du dir zum Beispiel am Anfang, des von dir gewählten Zeitraums, konkrete Ziele gesetzt, kannst du dann überprüfen, ob sie erreicht wurden. Daraus ergeben sich dann die nächsten Schritte oder neuen Ziele. Wenn du dies über einen längeren Zeitraum hinweg tust, wirst du immer sicherer im Erkennen der Dinge, die gut laufen, zu dir passen und was du in deinem Business gegebenenfalls verändern solltest.
    Zum Beispiel weil du eine Sache schon länger vergeblich versucht hast, es nicht weitergeht und du an dieser Stelle stagnierst. Diese Vorgehensweise erfordert viel Disziplin und - da wären wir wieder bei dem Punkt - Zeit. Die solltest du dir hierfür aber unbedingt nehmen. Denn was man gerne übersieht: Wenn du diese Überprüfung und Reflexion konsequent durchführst, somit Schwachstellen in deinem Business aufdeckst, erspart dir das erstens viel Mühe und zweitens schenkt es dir sogar Zeit.
    Zeit, die du unter anderem sparst, weil du aufhören kannst, dich mit Dingen aufzuhalten, die längst nicht mehr auf deinem Weg liegen. Nur das gibt dir Raum für Neuerung und Veränderung. Wie in vielen anderen Bereichen auch: Erst muss investiert werden (Zeit), dann erntest du die Lorbeeren.

Ich denke, in "normal" laufenden Phasen bekommt man das sicher ganz gut hin. Interessant wird es, wenn Turbulenzen am Horizont auftauchen. Das beste Beispiel ist wahrscheinlich wieder das Jahr 2020. Gleich mal vorne weg, ein Großteil aller selbständig Arbeitenden wurde hart getroffen und hatte schlichtweg wenig Möglichkeiten, der Krise etwas abzugewinnen. Beispielsweise die Gastronomie. Die war einfach über Monate geschlossen. Aber dann finden sich immer wieder Menschen, die trotz alledem eine zündende Idee haben und das Beste daraus machen. Oder sogar ein neues Geschäftsfeld kreieren, das sowohl über die Krise hinweg geholfen, als auch unter Umständen danach weiter Bestand hat. Sind das Einzel - bzw. Glücksfälle? Ich denke, was diese Menschen eint, ist

  • die Fähigkeit zur kritischen Selbstbeobachtung 
  • die Fähigkeit, Handlungsbedarf zu erkennen 
  • und der Wille, Neues zu erschaffen und sich weiterzuentwickeln. 

Was dir noch dabei helfen kann, als Selbständiger auch in schwierigen Zeiten ein erfolgreiches Business am Laufen zu halten und was du dafür tun kannst, liest du hier Warum du als Selbständiger gerade jetzt deinen mentalen, körperlichen und seelischen Zustand stärken solltest.

Methoden zur Selbstreflexion

Die Selbstreflexion ist in der Arbeitswelt in vielen Bereichen zu einer professionellen Methode geworden, die in Unternehmen eingesetzt wird, um das eigene Handeln und die eigenen (Verhaltens-) Muster zu überprüfen. Wo liegen meine Ressourcen, Stärken aber auch die Schwächen? Das kann oberflächlich geschehen, es gibt aber auch ein paar tiefer gehende, wissenschaftlich fundierte Methoden zur Selbst-Reflexion. Ein paar Beispiele:

  • Die Reflexionsspirale (nach Terry Borton) erlaubt es dir in drei Stufen die erforderlichen Aspekte zu reflektieren. Zur Vertiefung der gewonnenen Erkenntnisse aus dem jeweiligen Prozess kann dieser Vorgang nach jeder Runde wiederholt werden. Im ersten Schritt geht es um ein Zurückblicken, verbunden mit der Frage nach der Ausgangssituation (was ist passiert?). Im zweiten Schritt geht es um die Analyse und die Deutung, welche Vor- und/oder Nachteile aus dieser Situation entstanden sind. Im dritten Schritt geht es um den Blick in die Zukunft - was muss ich tun, um diese Situation zu verändern und zu verbessern? Und welche Ziele leiten sich daraus ab?
  • Das so genannte Filtermodell (von Simon Priest und Michael A. Gass) ist ein sechsstufiger Prozess, der zunächst auf der rationalen Ebene stattfindet. Danach dann auf der emotionalen. Diese Methode wird von den Autoren bei Fragen und Aktionen empfohlen, die nicht emotional aufreibend waren.
  • Die SWOT-Analyse ist ein weit verbreitetes Modell (von der Harvard Business School zur Diagnose von Systemen entwickelt). Der Inhalt dieser Methode findet sich im englischen Namen. SWOT steht für: Strenghts (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken). Das dient dazu, sich selbst die Fragen `Was sind meine persönlichen Stärken, was sind meine Schwächen und welche Chancen und Risiken sind erkennbar` zu stellen und zu beantworten. Daraus ergeben sich dann die nächsten Handlungsschritte.

Zum Schluss findest du hier zusammengefasst ein paar wichtige Fragen, die du dir selbst immer wieder stellen solltest. Sie helfen dir bei der Selbstreflexions-Übung, um zu erkennen, ob deine aktuelle berufliche Situation noch mit all deinen Zielen und deinem inneren Empfinden übereinstimmen. Wie oft du das tust, bleibt natürlich dir überlassen. Ich denke, diese Überprüfung in regelmäßigen Abständen zu machen, ist sinnvoll. Auf jeden Fall aber immer, wenn du merkst, etwas hakt, aber du weißt nicht so recht, was und wo. Diese Fragen können Licht ins Dunkel bringen. Mache es am besten schriftlich. Das hilft, dich besser darauf zu fokussieren und am Ende ein Fazit ziehen zu können. 

Übrigens, auch ein so genanntes Vision Bord Ein Vision Board erstellen - visualisiere dir deine Ziele!, kann dir bei diesen Fragen helfen. 

Frage dich also am besten so ehrlich wie möglich:

  • Was waren meine Ziele für den Überprüfungszeitraum? 
  • Habe ich all diese Ziele erreicht?
  • Wenn nicht, welche habe ich erreicht? 
  • Welche habe ich nicht erreicht und was könnten die Gründe dafür sein?
  • Was habe ich daraus gelernt, welche Erfahrung habe ich mitgenommen? 
  • Habe ich daraus neue Erkenntnisse zu meinen Stärken und Schwächen gewonnen? Was muss ich demzufolge eventuell verändern?
  • Stimmt mein derzeitiges Business noch mit meinen Werten überein? 
  • Gibt mir mein (Wunsch-) Business noch immer den Sinn, die Erfüllung und das Glück vom Anfang? Wenn nicht, was muss ich verändern?
  • Welche neuen Ziele möchte ich mir setzen? Wo möchte ich hin? 
  • Welche Veränderungen müssen stattfinden, um diese Ziele zu realisieren? 
  • Kann ich besser werden, in dem was ich tue? Und wenn ja, wie?
  • Habe ich genug Freude, an dem was ich tue?  
  • Bin ich erfolgreich, in dem was ich tue?  
  • Gebe ich mir die Anerkennung für meine Erfolge, die ich verdient habe? Wenn nicht, was braucht es, damit dies gelingt?
  • Brauche ich eventuell (professionelle) Unterstützung in einigen Bereichen meines Business? Und wo bekomme ich sie?

Es gibt natürlich noch weitere Methoden, deinen Erfolg als Selbständiger zu optimieren. Zum Beispiel indem du Prioritäten neu setzt. Tipps dazu findest du hier Prioritäten bei der Arbeit neu setzen.