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Warum es sich lohnt, Webinare anzubieten

Das World Wide Web bietet heutzutage unendliche Möglichkeiten bekannt zu werden, seine Produkte oder Lehren und vieles mehr einem ausgewählten beziehungsweise einem breiten Publikum vorzustellen. Egal, ob der Beauty-Channel auf Instagram, der eigene Youtube-Kanal oder Online-Kurse – das Angebot steigt rasant. Und ein Trend schreitet immer weiter voran: Klassische Medien büßen an Beliebtheit ein – das Internet dagegen setzt seinen Siegeszug in fast allen Bereichen unserer Gesellschaft fort. Es beeinflusst unser Leben teilweise massiv – privat und beruflich. Ob das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selber beantworten. Ganz klar zu sagen ist aber, und darum geht es in unserem Artikel, die berufliche Seite profitiert definitiv von den unendlichen Möglichkeiten im Web: Denn Unternehmer, Selbständige und Freelancer etc. sehen sich mit einem immer größer werdenden Konkurrenzdruck, steigenden Kosten und rapide zunehmenden Anforderungen konfrontiert, so dass erfolgreiches Agieren ein stetiges Anpassen an neue Errungenschaften erfordert. 

Dabei stellen sich für Selbständige wichtige Fragen, unter anderem: 

  • Wie muss ich heute meine erwĂĽnschte Zielgruppe ansprechen, damit ich sie erreiche und ĂĽberzeuge?
  • Wie erreiche ich eine erfolgreiche Kundenbindung?
  • Wie kann ich erfolgreich neue Kunden gewinnen?
  • Wie kann ich erfolgreich mit meiner Zielgruppe kommunizieren?
  • Wie kann ich meine Inhalte bestmöglich „an den Mann“ bringen
  • Wie kann ich in dieser Branche erfolgreich sein

Das Stichwort lautet: All das kannst du über Webinare erreichen - mit den richtigen Tools, der richtigen Ausstattung und mit dem „gewusst wie“. Aber zunächst erst mal eine Definition.

Was sind Webinare und zu welchem Zweck werden sie eingesetzt?

 

Ein Webinar ist ein audiovisuelles, meist auch interaktives Online-Seminar, das du über das Internet anbieten (Veranstalter) oder verfolgen (Teilnehmer) kannst. Der Begriff Webinar ist eine Kombination aus den Worten Web und Seminar und ist seit 2003 als Marke Patentrechtlich geschützt. Mittlerweile umfasst der ursprüngliche Begriff aber weitaus mehr als seine ursprüngliche Form: Denn unter der Überschrift Webinar finden sich heute unzählige Veranstaltungen, die auf dem Online-Weg angeboten werden und einen lehrenden, informierenden bzw. wissensvermittelnden Charakter haben. Beispiele sind:

  • Schulungen, Fortbildungsangebote und Online-Trainings
  • Online-Coachings
  •  E-Learning 
  • Produktpräsentationen
  • Vorstellung von Unternehmen
  • Vorträge
  • Webinare zur Kundengewinnung
  • Generierung von Leads (Interessentengewinnung)
  • Werbe- und Marketingveranstaltungen

als Unterformen:

  • Online-Meetings
  • Online-Interviews
  • Video- oder Pressekonferenzen

Je nach den Modalitäten des Veranstalters kann die Teilnehmerzahl begrenzt oder auch offen sein, das heißt jeder, der möchte kann ortsunabhängig live oder on-demand (zu einem späteren Zeitpunkt) an einem Webinar teilnehmen bzw. es sich nachträglich anschauen. Durch die vielfältigen Möglichkeiten sind Webinare mittlerweile zu attraktiven Methoden geworden – um sowohl mit Kunden, Lieferanten, Partnern, Dienstleistern, Angestellten, Studierenden, Wissbegierigen und vielen Zielgruppen mehr in Kontakt zu treten beziehungsweise flexibel und innovativ Schulungen oder Fortbildungen anzubieten. 

Auch Webinare mit aktiver Beteiligung sind möglich, das bedeutet Teilnehmer können beispielsweise Fragen stellen, Feedback geben, an Umfragen teilnehmen oder via Live-Chat mit dem Moderator in Kontakt treten (dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, zum Beispiel wird ein Mikrofon benötigt, die entsprechenden Rechte müssen übertragen werden. Meist müssen sich die Teilnehmer anmelden und dann einloggen). Die Möglichkeit zur Interaktion macht die ganze Sache noch lebendiger und einer persönlichen Schulung noch ähnlicher, ist aber weitaus flexibler. 

Nicht zu verwechseln: Ein Webinar unterscheidet sich von einem so genannten Webcast darin, dass es interaktiv gehalten wird. Darüber hinaus (wenn eingerichtet) können die Teilnehmer Mithilfe einer Chat-Funktion live kommentieren und Fragen stellen oder sich per Mikrofon am Vortrag beteiligen, sofern der Veranstalter die technischen Voraussetzungen dafür eingerichtet hat. 

Apropos Fortbildung: Wenn du an dieser Stelle überlegst, wie du dich als Selbständiger noch auf andere Arten weiterbilden kannst, dann schau doch mal hier Man lernt nie aus - Welche Fortbildungsmöglichkeiten gibt es für Selbstständige?.

Welche Arten von Webinaren gibt es?

  • Webinare werden meist nach dem „One-to-Many-Prinzip“ abgehalten, also ein Moderator spricht zu einer Anzahl von Teilnehmern. Der Veranstalter richtet sich dabei an eine Gruppe von Teilnehmern, die unterschiedlich groĂź sein kann. Das hängt ganz vom Inhalt und Zweck des Webinars ab. Von kleinen Gruppen mit 10 bis 20 Teilnehmern bis hin zu weltweiten Veranstaltungen ist alles möglich. 
  • Weiter unterscheiden sich Webinare darin, dass sie entweder kostenlos oder kostenpflichtig angeboten werden. Kostenlose Webinare eignen sich zum Beispiel besonders als Schnupper-Kurs. Vergleichbar mit einem Teaser: Hier sollen potentielle Teilnehmer „angeteasert“, das heiĂźt neugierig gemacht und als „Kunden“ oder als zahlungspflichtige Teilnehmer fĂĽr ein später tiefer gehendes Webinar gewonnen werden. Auch Werbe- oder Informations-Webinare fallen in diese Kategorie. Kostenpflichtige Webinare zum Beispiel eignen sich vor allem fĂĽr spezielle Schulungen, Fortbildungen oder E-Learning etc. Diese mĂĽssen in der Regel gebucht und natĂĽrlich bezahlt werden. 
  • Dann lassen sich Webinare auch durch den Veranstaltungszeitpunkt unterscheiden. Die meisten Webinare werden sozusagen Live abgehalten. Das eignet sich vor allem bei Schulungen, Online-Seminaren oder Fortbildungen. Konkret bedeutet das, das Seminar beispielsweise fängt zu einer festen Uhrzeit an einem festen Tag an und nur dann kann man teilnehmen, wie bei einer „realen“ Live-Veranstaltung auch. Alternativ stellen Veranstalter trotzdem manchmal den Inhalt auch danach noch zur VerfĂĽgung, wenn Teilnehmer zum Beispiel krankheitsbedingt nicht an der Live-Veranstaltung teilnehmen konnten. Noch eine Variante sind Webinare, die von vornherein in aufgezeichneter Form bereit gestellt werden und die Teilnehmer sie sich anschauen können, wann sie möchten (= On-Demand). Das stellt eine wesentlich flexiblere Handhabung dar – eine perfekte Alternative bei dem heutigen hohen Termindruck im Beruf. Die Teilnehmer erhalten so die Möglichkeit, an Schulungen und Trainings ĂĽberhaupt erst teilnehmen zu können. Zu bedenken ist hier natĂĽrlich: Bei vielen Schulungs-Inhalten ist es sicherlich wichtig, dass die Teilnehmer mit dem Dozenten kommunizieren können. Von dem her sollte jeder, der ein Webinar anbietet, die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen und dann entscheiden, ob er ein Live-Webinar anbietet oder ob auch die on-demand-Variante in Frage kommt. 
  • Ein besonderer Marketing-Kniff ist – und das sollte man immer bei Verkaufsveranstaltungen oder Produktpräsentationen in Betracht ziehen  – Webinare nur ein einziges Mal stattfinden zu lassen. Das wird vor allem bei sehr exklusiven Sujets angewandt oder wenn die Hochwertigkeit des Inhalts oder des Produkts besonders herausgestellt werden soll. 

Was muss ich beachten, wenn ich ein Webinar durchführen möchte

Zur Durchführung eines Webinars braucht es eigentlich nicht viel, aber ganz ohne Zubehör geht es natürlich nicht. Die wichtigsten „Zutaten“ sind die spezielle Software, und auch die Hardware muss geeignet für eine Übertragung sein. Vorab musst du checken, was du brauchst - die einzelnen Komponenten setzen sich aus Audio, Video und/oder Präsentationsunterlagen, wie zum PowerPoint-Folien, zusammen. 

Als Veranstalter eines Webinars solltest du dir überlegen, ob du per Videoübertragung zu sehen sein möchtest oder nicht. Denn häufig werden auch nur Präsentationsfolien eingeblendet und lediglich die Stimme des Moderators ist zu hören. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Desktop eines Computers oder Programms gezeigt wird. Oder du wählst das volle Programm und führst ein interaktives Seminar durch, was prinzipiell lebendiger und interessanter gestaltet werden kann. 

Konkrete Schritte fĂĽr die DurchfĂĽhrung eines Webinars

Wenn du dich hier an eine Faustregel hältst, bist du gut aufgestellt:  

Als erstes solltest du planen und vorbereiten. Wenn das erledigt ist, geht es zweitens an die Durchführung. Danach ist es drittens auf jeden Fall ratsam, das abgehaltene Webinar im Nachgang aufzubereiten. Also, was ist gut gelaufen, was nicht. Gibt es Feedback von den Teilnehmern, etc. Vor allem wenn es um potentielle Kundengewinnung geht, kommt diesem dritten Schritt große Bedeutung zu. Denn nicht aus jedem Teilnehmer wird automatisch zum Beispiel ein neuer Kunde oder ein Teilnehmer für ein weiteres Webinar. 

Im einzelnen bedeutet das:

  • Als erstes brauchst du natĂĽrlich ein Thema fĂĽr ein Webinar – oft ist es auch genau anders herum: du hast bereits eine bestimmte Idee im Kopf und entscheidest dich dann ein Webinar abzuhalten.  
  • Ăśberlege dir, welche Art von Webinar du durchfĂĽhrst, also unter anderem ob kostenlos/kostenpflichtig, mit Anmeldung oder ohne, offen oder mit Teilnehmerbegrenzung, interaktiv oder nicht, und auf welche Art können die Teilnehmer mit dir kommunizieren / was soll da möglich sein (per Video, per Audio, per Chat)
  • Möchtest du ein Live-Webinar und/oder es als on-demand-Variante anbieten? 
  • Sorge fĂĽr die passenden Software- und Hardwarelösungen (wie schon erwähnt, lass dich hier professionell beraten). 
  • Möchtest du als Referent per Vollbildschirm zu sehen sein? Alternativ gibt es auch die Möglichkeit eines zweigeteilten Bildschirms: In einem Fenster ist der Moderator zu sehen, im anderen kann eine Power Point - Präsentation laufen. DarĂĽber hinaus könnten  in einem dritten Fenster die teilnehmenden Personen aufgelistet sein, die sich dann mittels Chat-Funktion in eine Diskussion einklinken oder Fragen stellen können. 
  • Wer ist deine Zielgruppe / dein Publikum?
  • Bereite deine Präsentationsunterlagen und die Inhalte deines Webinars vor.
  • Lege einen Veranstaltungstermin fest.
  • Auf welchem Wege möchtest du die potentiellen Teilnehmer einladen / informieren? Hier bietet sich unter anderem an: ĂĽber ein Einladungsschreiben per Emails, ĂĽber einen speziell dafĂĽr entwickelten Newsletter, ĂĽber deine Homepage in Verbindung mit einer Email-AnkĂĽndigung oder auch ĂĽber „Social Media-Kanäle“.
  • FĂĽr das Anmeldeprocedere musst du entsprechende Voraussetzungen schaffen, das heiĂźt festlegen, wie sich die Teilnehmer anmelden, registrieren und bezahlen (wenn erforderlich) können. Bei einem kostenlosen oder einem Schnupper-Seminar reicht vielfach auch ein Link, ĂĽber den sich die Teilnehmer dann ganz einfach einloggen und zuschalten können. 
  • Biete deinen Teilnehmern eine groĂźe Bandbreite an Teilnahmemöglichkeiten, das heiĂźt biete eine flexible Teilnahme per Computer, Notebook, Tablet oder auch Smartphone an. 
  • Neben der Möglichkeit der aktiven Beteiligung kannst du den Teilnehmern auch verschiedene Dateien zur VerfĂĽgung stellen, zum Beispiel ĂĽber eine Download-Funktion.
  • Handelt sich bei deinem Webinar um eine einmalige Veranstaltung oder soll es ein mehrteiliger Kurs sein, wie zum Beispiel bei Trainings, Schulungen oder Coachings? 
  • Soll am Ende fĂĽr die Teilnehmer die Möglichkeit bestehen, Ăśbungen zum Thema zu machen. Geht es um qualifizierte Schulungen oder Fortbildungen gibt es unter Umständen die Notwendigkeit, dass die Teilnehmer eine AbschlussprĂĽfung ablegen oder eine spezielle Zertifizierung erhalten, um eine Teilnahme und das fachlich erworbene Wissen nachzuweisen.  

Noch ein Wort zur Technik

Viele, die ein Webinar veranstalten möchten, denken oder haben die Befürchtung, dass es unglaublich aufwändig ist – vor allem von der Technikseite her. Oder dass man hohe Anschaffungskosten hat und vieles kompliziert einrichten muss. Diese Sorge ist allerdings unbegründet, denn das Gute an Webinaren ist, dass für die Durchführung nicht allzu viel nötig ist. Und das gilt für die Moderatoren und die Teilnehmer gleichermaßen.  

In der Regel sollten beide Parteien über ein internetfähiges Gerät, sowie über einen stabilen Internetanschluss sowie einen guten Internetbrowser verfügen. Das garantiert eine möglichst störungsfreie Durchführung wie auch Teilnahme. 

Als Veranstalter benötigst du die entsprechende Software und geeignete Tools, vor allem wenn dein Webinar interaktiv sein soll. Außerdem wichtig: Webcam, Lautsprecher, eventuell Headset und Mikrofon. Informiere dich gegebenenfalls auch über die technischen Voraussetzungen deiner Teilnehmer, vor allem wenn es sich um Kunden handelt. Ist bei Ihnen zum Beispiel auch die Übertragung via Telefon oder VoIP (Voice over IP, deutsch: Internettelefonie) möglich? 

Entsprechende Tools und Software zur DurchfĂĽhrung von Webinaren sind unter anderem:

  • GoToMeeting: ermöglicht eine sehr intuitive und einfache Handhabung funktioniert und bietet viele praktische Funktionen
  • WebEX: zählt zu einem der meist genutzten Anwendungen. GroĂźartige Funktionsbandbreite, individuelle Einstellungen & groĂźer Einsatzbereich.
  • ClickMeeting: ist eine browserbasierte Webinar-Anwendung, die ebenfalls sehr intuitiv gestaltet ist. Es gibt umfassende Möglichkeiten Videos und Präsentationen zu integrieren. 

Natürlich gibt es eine Vielzahl an weiteren Anbietern, darunter finden sich bekannte wie: Adobe, Skype, Spreed oder Fastviewer.  Nochmal der Tipp: Lass dich beraten, was deinen individuellen Anforderungen am besten entspricht. 

Frau in grĂĽn gepunktetem Shirt arbeitet im Stehen am Laptop.

Was sind die Vorteile von Webinaren - kurz zusammengefasst

Generell gilt: Der große Vorteil von Webinaren ist, dass sich via Internet jedwede Information überall und schnell verbreiten lässt, ein interaktiver Austausch mit den Teilnehmern inklusive. Auch entsprechen sie in unserer heutigen Technikaffinen Informationsgesellschaft genau dem Zeitgeist. 

Weitere Vorteile sind, die in der Regel für beide Seiten, also Teilnehmer und Veranstalter, gelten: 

  • Flexibel: Du kannst völlig ortsunabhängig agieren. Das heiĂźt, du kannst von jedem Ort aus, zum Beispiel von Zuhause aus, ein Webinar veranstalten oder daran teilnehmen  - und das weltweit
  • Anwenderfreundlich: Es ist relativ einfach zu handhaben; als Veranstalter hast keine allzu groĂźen oder teuren Voraussetzungen zu erfĂĽllen
  • Effizient: Du sparst dir lange, zeitaufwändige Reisen und damit Zeit
  • Erschwinglich: Du sparst Anreise- und Ăśbernachtungskosten
  • Vielfältig: FĂĽr Teilnehmer ist das Angebot an Webinaren zu unendlich vielen Themen riesig und bietet dir die Möglichkeit, das passende Online-Seminar zu finden, das genau auf deine individuellen Anforderungen zugeschnitten ist. FĂĽr Veranstalter bietet sich ein unendlich groĂźer Markt mit riesiger Reichweite. 
  • Effektiv: Sowohl die DurchfĂĽhrung als auch die Teilnahme geht vom heimischen BĂĽro / Arbeitsraum aus
  • VerfĂĽgbar: Ein anderer Vorteil ist die Möglichkeit, Webinare aufzuzeichnen und sie den Teilnehmern zu anderen Zeiten oder länger zur VerfĂĽgung zu stellen 

Es wird deutlich: Webinare bieten sowohl für Teilnehmende als auch den Veranstaltern große Vorteile. 

Übrigens: Die Kosten für Webinar-Software können sehr variieren. Ratsam ist es auch hier, eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Denn letztlich kommt es darauf an, welche Art Webinar du anbieten möchtest. Es gibt einige kostenlose Programme und Softwarelösungen, unter Google beispielsweise. Darüber hinaus gibt es viele Anbieter, bei denen du zwischen verschiedenen Preisen oder Tarifen wählen kannst. 

Fazit: Die Kosten und der Aufwand für ein Webinar richten sich sozusagen immer nach der Leistung, die du anstrebst. Heißt: Was benötigst du ganz konkret, welche Funktionen sollen enthalten sein, welche technischen Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein und wie viel Teilnehmer möchtest du zulassen. 

Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann schau doch mal hier rein Steuerfallen für Selbständige. Diese Gratis-Webinare laufen 2x wöchentlich. 

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