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Mann in rotem Hemd arbeitet am Laptop in der HĂ€ngematte.

Welche SteuerfreibetrĂ€ge gibt es fĂŒr SelbstĂ€ndige?

Steuern sind ein leidiges Thema fĂŒr SelbstĂ€ndige. Sie kosten Geld, Zeit und Nerven und bedrohen manchmal sogar die Existenz. Deshalb sollten gerade SelbstĂ€ndige alle sich bietenden Gelegenheiten zum Steuern sparen nutzen und sich keinen Freibetrag entgehen lassen.

Derzeit gibt es neun verschiedene SteuerfreibetrĂ€ge, die fĂŒr alle Steuerpflichtigen greifen, sowie drei SteuerfreibetrĂ€ge fĂŒr SelbststĂ€ndige. Zu den SteuerfreibetrĂ€gen fĂŒr SelbstĂ€ndige, die diese in AbhĂ€ngigkeit von ihrer jeweiligen Lebenssituation geltend machen können, zĂ€hlen zum Beispiel der Kinderfreibetrag oder der Alleinerziehendenentlastungsbetrag . Zu den speziellen SteuerfreibetrĂ€gen fĂŒr SelbstĂ€ndige gehören neben dem Gewerbesteuerfreibetrag auch der Freibetrag fĂŒr VerĂ€ußerungsgewinne . Zu Beginn der unternehmerischen TĂ€tigkeit sind darĂŒber hinaus der Grundfreibetrag sowie der Umsatzsteuerfreibetrag oft von großer Bedeutung. Nachfolgend werden die einzelnen Typen von SteuerfreibetrĂ€gen fĂŒr SelbstĂ€ndige kurz skizziert und erlĂ€utert, von welchen Voraussetzungen sie abhĂ€ngen und wie sie geltend gemacht werden können.

Der Grundfreibetrag

Der Grundfreibetrag steht jedem Steuerpflichtigen zu und belĂ€uft sich derzeit auf 8.820 Euro fĂŒr Alleinstehende und 17.640 Euro fĂŒr Ehepaare. Der Grundfreibetrag soll das Existenzminimum steuerfrei stellen, weshalb Unternehmer erst einkommensteuerpflichtig werden, wenn sie einen Betriebsgewinn erwirtschaften, der diesen Betrag ĂŒbersteigt. Der Freibetrag gilt unabhĂ€ngig davon, ob der SelbstĂ€ndige als Freiberufler bzw. Einzelgewerbetreibender tĂ€tig ist oder seinen Betrieb in der Rechtsform der GmbH fĂŒhrt und sich einen Unternehmerlohn zahlt. Der Grundfreibetrag wird von der Steuerbehörde von Amts wegen berĂŒcksichtigt und muss nicht gesondert beantragt werden. Von den SteuerfreibetrĂ€gen fĂŒr SelbstĂ€ndige ist dies der unkomplizierteste.

Der Umsatzsteuerfreibetrag (§ 19 UStG)

SelbstĂ€ndige mĂŒssen ihre gewerbliche oder freiberufliche TĂ€tigkeit dem Finanzamt anzeigen und dabei auch mitteilen, ob sie als Kleinunternehmer mit Umsatzsteuerfreibetrag oder als umsatzsteuerpflichtige Vollkaufleute tĂ€tig sein wollen. Ein Wahlrecht besteht hier aber nur, sofern eine bestimmte Umsatzschwelle nicht ĂŒberschritten wird. Als Kleinunternehmer kannst Du gelten, wenn Dein Umsatz mit umsatzsteuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen im Vorjahr nicht ĂŒber 17.500 Euro lag und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro betragen wird. Als Kleinunternehmer muss Du Deinen Kunden keine Umsatzsteuer berechnen, im Gegenzug kannst Du aber auch keine Vorsteuer abziehen. Wenn Du von der Kleinunternehmerregelung trotz vorliegen der Voraussetzungen keinen Gebrauch machen willst, musst Du das dem Finanzamt mitteilen. Die ErklĂ€rung bindet Dich dann aber fĂŒr wenigstens fĂŒnf Jahre. Möchtest Du mehr dazu erfahren? Lies unseren Blog Post Was ist die Kleinunternehmerregelung? .

Der Gewerbesteuerfreibetrag (§ 11 Absatz 1 Nr. 1 GewStG)

Vom Gewerbesteuerfreibetrag profitieren nur SelbstĂ€ndige, die ein Gewerbe angemeldet haben oder ihren Betrieb als Personenhandelsgesellschaft fĂŒhren. Bei Freiberuflern laufen diese SteuerfreibetrĂ€ge fĂŒr SelbstĂ€ndige ins Leere, da sie ohnehin nicht gewerbesteuerpflichtig sind. Kapitalgesellschaften einschließlich der sogenannten "Mini-GmbH" wird kein Gewerbesteuerfreibetrag gewĂ€hrt. Der Gewerbesteuerfreibetrag belĂ€uft sich auf 24.500 Euro pro Jahr und reduziert die fĂ€llige Gewerbesteuer. Auf Deine Einkommensteuer hat er dagegen keinen Einfluss. Der Gewerbesteuerfreibetrag wird im Rahmen der GewerbesteuererklĂ€rung vom Gewerbeertrag abgezogen. Die Grundlage fĂŒr die Ermittlung Deines Gewerbeertrages bildet dabei Dein Betriebsgewinn. Viele SelbstĂ€ndige ermitteln diesen gemĂ€ĂŸ § 4 Absatz 3 EStG als Überschuss der Einnahmen ĂŒber die Ausgaben ( EinnahmenĂŒberschussrechnung ). Wenn Du freiwillig die Rechnungslegungsvorschriften fĂŒr Kaufleute anwendest oder Dein GeschĂ€ft als Personenhandelsgesellschaft betreibst, dann ist der JahresĂŒberschuss die maßgebliche GrĂ¶ĂŸe. Und danach wird es richtig kompliziert. Kaum eine andere Steuerzahl ist so umstĂ€ndlich zu berechnen, wie die Gewerbesteuerschuld. Dein Betriebsgewinn wird dazu im nĂ€chsten Schritt modifiziert und um sogenannte Hinzurechnungen erhöht. Zu den Hinzurechnungen, die jungen SelbstĂ€ndigen oft richtig weh tun, zĂ€hlen die 25 % vom Finanzierungsaufwand. Wenn Du zum Beispiel 10.000 Euro pro Jahr an Zinsen fĂŒr einen Firmenkredit zahlst, werden diese Aufwendungen bei der Ermittlung Deiner Einkommensteuerschuld in voller Höhe vom Gewinn abgezogen. Bei der Gewerbesteuer werden dagegen nur 7.500 Euro gewinnmindernd berĂŒcksichtigt. Allerdings gibt es auch ein paar Faktoren, die den zu versteuernden Gewerbegewinn herabsetzen. Dazu zĂ€hlen zum Beispiel EinkĂŒnfte aus auslĂ€ndischen BetriebsstĂ€tten oder Gewinnanteile an Beteiligungen. Der so modifizierte Betriebsgewinn ergibt dann, vermindert um eventuelle Gewerbeverluste aus den Vorjahren, den Gewerbeertrag. Von diesem Gewerbeertrag darfst Du dann den Gewerbesteuerfreibetrag in Höhe von 24.500 Euro abziehen. Wenn dann noch ein positiver Betrag ĂŒbrig bleibt, wird dieser mit der Steuermesszahl (3,5 Prozent) multipliziert. Auf das Ergebnis wird anschließend der sogenannte Gewerbesteuerhebesatz, der von Gemeinde zu Gemeinde verschieden ist, angewandt und so die Gewerbesteuerschuld ermittelt. Das klingt alles sehr kompliziert und ist auch tatsĂ€chlich meist ein Fall fĂŒr Deine Steuerberaterin oder Deinen Steuerberater.

Der Freibetrag fĂŒr VerĂ€ußerungsgewinne (§ 16 Abs. 4 EStG)

Viele SelbstĂ€ndige arbeiten jahrelang rund um die Uhr, sechs bis sieben Tage die Woche, um sich eine Existenz aufzubauen und ihr Unternehmen zum Erfolg zu fĂŒhren. Davon profitiert leider auch der Staat und dass sogar dann, wenn Du Dich in den wohlverdienten Ruhestand begeben willst. Wer ein Unternehmen aufbaut und dann verkauft, muss auf den erzielten Gewinn nĂ€mlich Steuern zahlen. Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es aber eine kleine Steuererleichterung. Die BegĂŒnstigung von VerĂ€ußerungsgewinnen ist allerdings leider einer der SteuerfreibetrĂ€ge fĂŒr SelbstĂ€ndige, von denen meist nur Ă€ltere Semester profitieren. In den Genuss des Freibetrages fĂŒr VerĂ€ußerungsgewinne kommen nur Unternehmer, die das 55. Lebensjahr vollendet haben oder als dauerhaft berufsunfĂ€hig gelten. In diesem Fall darf der beim Unternehmensverkauf erzielte Gewinn um 45.000 Euro reduziert werden. Verkaufst Du zum Beispiel ein Unternehmen, dessen Nettovermögen sich auf 200.000 Euro belĂ€uft, fĂŒr 300.000 Euro, darfst Du vom Gewinn in Höhe von 100.000 Euro den Freibetrag abziehen und musst dann nur noch 55.000 Euro versteuern. Diese FreibetrĂ€ge gelten aber nicht fĂŒr alle Unternehmer. Wer besonders erfolgreich war, wird steuerlich dafĂŒr, wie auch sonst so oft, abgestraft. VerĂ€ußerungsgewinne von mehr als 136.000 Euro schmelzen den Freibetrag nĂ€mlich ab. Erzielst Du beispielsweise einen VerĂ€ußerungsgewinn von 150.000 Euro, dann wird der Freibetrag um den Betrag, der 136.000 Euro ĂŒbersteigt, reduziert. Du wĂŒrdest also nur mehr einen Freibetrag von 31.000 (45.000 – 14.000) Euro erhalten. Ab einem VerĂ€ußerungsgewinn von 181.000 Euro gibt es nach diesem Prinzip leider ĂŒberhaupt keinen Freibetrag mehr.

Erbschafts- und SchenkungsfreibetrÀge (§ 16 ErbStG)

Junge SelbstĂ€ndige werden beim Aufbau ihres Unternehmens oft von ihrer Familie unterstĂŒtzt. Sei es durch die Übernahme einer BĂŒrgschaft, die GewĂ€hrung eines Darlehens oder im Wege der vorweggenommenen Erbfolge oder einer Schenkung. Wenn Dich Deine Familie auf diese Weise unterstĂŒtzen möchte, sind diese Zuwendungen ebenfalls steuerlich begĂŒnstigt, wobei die Höhe der FreibetrĂ€ge dabei vom VerwandtschaftsverhĂ€ltnis abhĂ€ngt. Kinder sowie Adoptivkinder, Stiefkinder und Enkelkinder, wenn die Eltern nicht mehr leben, haben Anspruch auf einen Freibetrag von 400.000 Euro innerhalb von zehn Jahren. Wenn Dich Deine Großeltern unterstĂŒtzen, obwohl Deine Eltern noch leben, betrĂ€gt der Freibetrag immerhin noch 200.000 Euro. Bei Zuwendungen seitens Deiner Lieblingstante kannst Du leider nur 20.000 Euro steuerfrei vereinnahmen. Aber Deine Verwandten können natĂŒrlich in Dein Unternehmen investieren, ohne dass dies negative Steuerfolgen auslöst. Den Erbschafts- bzw. Schenkungssteuerfreibetrag machst Du im Rahmen der jeweiligen SteuererklĂ€rung geltend.

SteuerfreibetrĂ€ge fĂŒr SelbstĂ€ndige mit Kindern

Seit 2004 können Alleinerziehende einen Entlastungsbetrag nach § 24b EStG geltend machen, der sich bei einem Kind auf 1.908 Euro pro Jahr belĂ€uft. FĂŒr jedes weitere Kind kommen 240 Euro hinzu. Die Geltendmachung hĂ€ngt aber von einer Reihe von Voraussetzungen ab. Der Alleinerziehendenentlastungsbetrag kann nur von Personen mit Steuerklasse II in Anspruch genommen werden. DarĂŒber hinaus darf keine hĂ€usliche Gemeinschaft mit einer anderen erwachsenen Person bestehen, davon ausgenommen sind nur volljĂ€hrige Kinder. Wer mit seinem Lebenspartner, der nicht der Vater bzw. die Mutter der eigenen Kinder ist, zusammen in einer Wohnung oder einem Haus lebt, profitiert leider nicht von dem Freibetrag. Unverheiratete Patchwork-Eltern gelten auch dann nicht als alleinerziehend, wenn sie Steuerklasse II in Anspruch nehmen dĂŒrfen. Da aber ein UntermietverhĂ€ltnis dem Alleinerziehendenstatus nicht entgegensteht, gibt es hier Gestaltungsspielraum. Der Freibetrag muss im Rahmen der EinkommensteuererklĂ€rung geltend gemacht werden.

Der Kinderfreibetrag (§ 32 EStG) kann dagegen unabhĂ€ngig von den konkreten LebensverhĂ€ltnissen in Anspruch genommen werden, er gilt allerdings nur fĂŒr die Steuerklassen I bis IV. Außerdem solltest Du berĂŒcksichtigen, dass es nur entweder Kindergeld oder den Kinderfreibetrag gibt. Letzterer liegt im Moment bei 7.365 Euro pro Kind und Jahr in den Steuerklassen I bis III. In der Steuerklasse IV erhĂ€lt jeder Elternteil den halben Freibetrag, also 3.678 Euro. Den Kinderfreibetrag musst Du im Rahmen eines Antrags auf LohnsteuerermĂ€ĂŸigung beim Finanzamt geltend machen. Das Finanzamt prĂŒft dann von Amts wegen, ob der Freibetrag oder das Kindergeld finanziell vorteilhafter fĂŒr Dich ist. Die Geltendmachung des Freibetrags lohnt sich ab einem Jahreseinkommen von etwa 30.000 Euro bei Alleinstehenden und 60.000 Euro bei Ehepaaren.

Wenn Deine Kinder einmal Ă€lter sind und studieren oder eine Ausbildung machen, gibt es noch einen weiteren Freibetrag, der Dich steuerlich entlastet, den sogenannten Ausbildungsfreibetrag. Der Ausbildungsfreibetrag (§ 33a Abs. 2 EStG) betrĂ€gt maximal 924 Euro pro Jahr und steht Eltern zu, die ihr Kind wĂ€hrend einer Berufsausbildung finanziell unterstĂŒtzen. Voraussetzung dafĂŒr ist allerdings, dass Du entweder Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag hat. Außerdem darf das Kind nicht mehr mit den Eltern unter einem Dach wohnen. Du musst Deinem Nachwuchs also eine eigene Studentenbude finanzieren, um von dem Freibetrag zu profitieren. Ob das Kind bereits eigene EinkĂŒnfte hat, zum Beispiel eine AusbildungsvergĂŒtung erhĂ€lt oder neben dem Studium jobbt, spielt dagegen keine Rolle.

Frau in grĂŒn gepunktetem Shirt arbeitet im Stehen am Laptop.

Sonstige SteuerfreibetrĂ€ge fĂŒr SelbststĂ€ndige

Sobald Dein Unternehmen floriert und Du etwas auf die hohe Kante legen kannst, profitierst Du vom Sparerfreibetrag . Dieser erfasst EinkĂŒnfte aus Zinsen und sonstigen KapitalertrĂ€gen, also zum Beispiel DividendenausschĂŒttungen, sofern Du in Aktien investierst. Auf KapitaleinkĂŒnfte werden pauschal 25 Prozent Abgeltungssteuer erhoben. Allerdings gibt es fĂŒr jeden Steuerpflichtigen einen Freibetrag in Höhe von 801 Euro (2017). Diesen Sparerpauschbetrag kannst Du im Rahmen der EinkommensteuererklĂ€rung in der Anlage Kap geltend machen. AbgefĂŒhrt wird die Steuer automatisch durch Deine Bank. Dass kannst Du aber in Höhe des Sparerpauschbetrags verhindern, indem Du einen Freibetrag bei Deiner Bank beantragst. Dabei kannst Du den Freibetrag auf mehrere Banken aufsplitten, insgesamt stehen Dir aber nur 801 Euro pro Jahr zu. Die Formulare fĂŒr den Freibetrag erhĂ€ltst Du bei deiner Bank. Bei vielen Kreditinstituten kann der Antrag bereits online gestellt werden.

Wenn Du sozial engagiert bist und den Nachwuchs Deines Fußballclubs trainierst oder Kurse an der Volkshochschule erteilst, dann bekommst Du dafĂŒr meist ein kleines Honorar. Dieses ist bis zur Höhe von 2.400 Euro pro Jahr nicht nur steuer-, sondern auch sozialabgabenfrei. Voraussetzung dafĂŒr ist allerdings, dass die TĂ€tigkeit fĂŒr eine gemeinnĂŒtzige, mildtĂ€tige oder kirchliche Einrichtung erbracht wird. Des Weiteren darf es sich nur um eine nebenberufliche TĂ€tigkeit handeln. Der Freibetrag gilt pro TĂ€tigkeit, wobei bei großer inhaltlicher NĂ€he aber die Zusammenfassung droht, sodass der Freibetrag dann nur einmal berĂŒcksichtigt werden kann. SelbstĂ€ndige machen den Übungsleiterfreibetrag in der Anlage S geltend.

DarĂŒber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer FreibetrĂ€ge, von denen zum Beispiel Menschen mit Behinderung oder Ă€ltere Unternehmer profitieren können. Wenn Dich das Thema Steuern interessiert und Du weitere Tipps und Tricks suchst, um den Staat nicht in die Falle zu laufen, dann findest Du auf unseren Seiten noch einige weitere nĂŒtzliche BeitrĂ€ge: Kontist Blog .

Ein zusĂ€tzlicher Tipp fĂŒr SelbstĂ€ndige

Kennst du Kontist? Das Kontist GeschĂ€ftskonto hilft mit virtuellen Unterkonten beim sinnvollen “ZurĂŒcklegen” von Einkommen- und Umsatzsteuer. ErhĂ€ltst du eine Zahlung von einem Kunden werden davon automatisch diese beiden Steuerarten auf Unterkonten gelegt. Was dann ĂŒbrig bleibt ist auch wirklich “Deins” und kann ausgegeben werden. Viele SelbstĂ€ndige scheitern genau an diesem Punkt - sie vergessen ausreichend Geld fĂŒr die Zahlungen ans Finanzamt zurĂŒck zu legen und haben dann Probleme ihre Steuerschuld zu begleichen. NatĂŒrlich ist das Geld auf den Unterkonten, im Notfall, fĂŒr dich verfĂŒgbar. Es ist ja schließlich dein eigenes Geld. Besser wĂ€re es aber wenn diese RĂŒcklagen fĂŒr die Steuer aber genau dort bleiben bis du die Überweisung ans Finanzamt machst.